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Muskelschmerzen-Medikamente

Muskelschmerzen können aus den unterschiedlichsten Gründen auftreten. Im Alltag stellen sie, egal welcher Ursache, eine erhebliche Belastung dar. Muskelschmerzen-Medikamente können diese Schmerzen jedoch effektiv lindern.

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Ursachen von Muskelschmerzen

Unter Muskelschmerzen, auch Myalgie genannt, verstehen Mediziner verschiedene Arten von Schmerzen, die prinzipiell alle Muskeln des Körpers betreffen können. Oftmals leiden Betroffene unter Muskelschmerzen im Rücken-, Schulter- oder Nackenbereich. Die Ursachen können dabei so vielfältig sein wie der Schmerz selbst. Muskelkater ist beispielsweise einer der häufigsten Gründe für Muskelschmerzen. Er entsteht durch kleine Risse in den Muskelfasern aufgrund einer ungewohnten körperlichen (Über-) Belastung, die meist während Sport und Fitness auftritt. Verletzungen der Muskulatur wie Zerrungen und Prellungen oder schlichtweg Muskelverspannungen können ebenfalls der Auslöser von akuten Muskelschmerzen sein. Bei chronischen Muskelschmerzen sollte jedoch immer ein Arzt die Ursache abklären. Der Grund: Die Schmerzen könnten einer Fehlhaltung entspringen oder eine der folgenden Erkrankungen könnte sich dahinter verbergen:

  • Muskelerkrankungen wie Fibromyalgie
  • Rheuma
  • Schilddrüsenüber- oder unterfunktion
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson

Hilfreiche Muskelschmerzen-Medikamente und Salben gegen Muskelschmerzen

Leiden Sie an Muskelschmerzen, kann eine Salbe gegen Muskelschmerzen Ihre Beschwerden lindern. Hier empfiehlt sich die Traumaplant Schmerzcreme aus unserer Versandapotheke. Die pflanzliche Schmerzsalbe hilft bei stumpfen Verletzungen wie Verstauchungen, Zerrungen oder Blutergüssen, aber auch bei Verspannungen, Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen. Der Wirkstoff „Trauma-Beinwell“ zeichnet sich durch eine schnelle und ausgeprägt entzündungshemmende, abschwellende und schmerzlindere Wirkung aus. Tragen Sie das Gel dazu mehrmals täglich auf die betroffene Stelle auf.

Als weiteres Medikament gegen Muskelschmerzen können Sie die Pferdesalbe mit Rosskastanie verwenden. Das Gel kann durch die natürlichen Wirkstoffe Rosmarin, Rosskastanie, Arnika und Kamille kühlend, erfrischend und durchblutungshemmend wirken. Auch dieses Muskelschmerzen-Medikament kann mehrmals täglich auf die Haut aufgetragen werden.

Weitere Medikamente gegen Muskelschmerzen

Besonders bei Muskelschmerzen empfehlen sich Präparate, die Sie direkt auf die schmerzenden Muskelpartien auftragen können. Da viele Salben gegen Muskelschmerzen zusätzlich einen kühlenden Effekt haben, kann dies ebenfalls den Schmerz lindern. Eine Sportsalbe wie Voltaren Schmerzgel mit dem Wirkstoff Diclofenac eignet sich auch zur lokalen Behandlung akuter Schmerzen aufgrund von Sportverletzungen oder bei Muskelschmerzen aufgrund von Verspannungen. Bei Muskelschmerzen im Schulter- und Nackenbereich können zudem Wärmepflaster Abhilfe schaffen.

Muskelschmerzen vorbeugen

Muskelschmerzen aufgrund einer starken körperlichen Anstrengung sind meist harmlos, können Sie jedoch mehrere Tage plagen. Der Körper benötigt gerade bei sportlichen Aktivitäten viel Magnesium. Es kann die Muskeln bei der Regeneration unterstützen und so Muskelkater lindern. Steht dem Körper nicht ausreichend Magnesium zur Verfügung, können Muskelkrämpfe die Folge sein. Nahrungsergänzungsmittel wie die Magnesium Verla 400 Kapseln können Ihre Magnesiumspeicher wieder auffüllen und so den erhöhten Magnesiumbedarf decken. So können Sie mit diesem Mittel gegen Muskelkrämpfe sogar Muskelschmerzen vorbeugen. Die hochdosierte Magnesiumkombination in Kapseln ist zucker- und süßstofffrei, auch für Veganer geeignet und ermöglicht die geschmacksneutrale Magnesiumeinnahme. Eine Kapsel täglich ist bereits ausreichend.

Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

Falls Sie trotz Muskelschmerzen-Medikamenten weiterhin starke Schmerzen verspüren, die Beschwerden auch nach Tagen nicht abklingen oder sich Ihre Schmerzen gar verschlimmern, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann feststellen, ob es sich um harmlose Muskelschmerzen handelt oder, ob eine ernste Erkrankung oder ein Muskelfaserriss hinter den Beschwerden stecken könnte.