Blasenentzündung


Blasenentzündung

Immer nur Antibiotika?

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Wenn Frauen oft die Toilette aufsuchen müssen, ist die Ursache häufig eine ausgewachsene Harnwegsinfektion. Besonders im Frühjahr und in der Badesaison werden Frauen mit diesem Problem konfrontiert. Meist ist nicht eine Verkühlung der Blase Schuld, sondern eine bakterielle Infektion des Harnwegbereiches. Frauen und Mädchen sind wesentlich häufiger betroffen als Männer, weil ihr Harnleiter viel kürzer ist. Schätzungen zufolge leiden fünf bis zehn Prozent aller Frauen mindestens dreimal pro Jahr unter Blasenentzündungen. Bei Frauen liegen Anal- und Genitalbereich sowie Harnröhre eng beisammen. Das führt dazu, dass Erreger leichter in den Harntrakt eindringen können.
Hormonelle Veränderungen, Geschlechtsverkehr, Funktionsstörungen der Blase, eine allgemeine Abwehrschwäche oder einfach nur Veranlagung sind Gründe für Blasenentzündungen. Bakterien namens Escherichia Coli entern wie Piraten die menschlichen Schleimhäute. Die Folgen sind Harndrang, Brennen beim Wasserlassen, Schwellungen und Schmerzen in Niere und Rücken.


Wie entsteht eine Blasenentzündung?

"Etwa zwei Dutzend der circa tausend Bakterienarten im Darm des Menschen können eine Harnwegsentzündung auslösen", sagt der Urologe Winfried Vahlensieck, Ärztlicher Direktor der Klinik Wildetal in Bad Wildungen.

Bei gesunden Frauen sind Blasenentzündungen meistens harmlos. "In vier von fünf Fällen heilt so ein Infekt von selbst aus, also ohne Antibiotika und Arzt", sagt Wolfgang Bühmann vom Berufsverband Deutscher Urologen. "Die Frage ist nur, ob man die Schmerzen aushält." Als Therapie für daheim empfiehlt es sich, viel zu trinken, vor allem Blasentees, die zum Beispiel Bärentraubenblätter und Schachtelhalm enthalten. Sie haben eine leicht harntreibende und desinfizierende Wirkung. Gut tun meist auch Ruhe und Wärme. "Wenn die Entzündung aber nach drei bis vier Tagen nicht abgeklungen ist oder andere Beschwerden wie Fieber hinzukommen, sollte man unbedingt zum Arzt gehen", betont Bühmann. Ernst zu nehmende wissenschaftliche Studien belegen, dass die nordamerikanische Kranbeere (Cranberry) einen hohen Stellenwert bei der Vorbeugung von Harnwegsinfekten hat. Die Beere, die mit unserer Heidelbeere verwandt ist, wächst in Nordamerika und wird dort wegen ihrer medizinischen Wirkung kommerziell angebaut und verarbeitet.

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Cranberry - Die amerikanische Preiselbeere
Sie gilt derzeit als effektivste Vorbeugung bei häufig wiederkehrenden Harnwegsinfekten." Ein nachgewiesener Effekt besteht darin, dass es den Bakterien erschwert wird, sich in der Schleimhaut der Harnwege einzunisten.

In den USA ist Cranberry-Extrakt das meistempfohlene Therapeutikum bei Blasenentzündung und Harnwegsinfekten. Die Dosierungsempfehlung der US-Urologen bei akuten Infektionen sieht oftmals 2-3 mal täglich 2 Kapseln Cranberry-Extrakt mit jeweils 400 mg vor, prophylaktisch dann 1-2 mal 400 mg /Tag. In Deutschland wird Cranberry als Nahrungsergänzungsmittel in der Regel mit 1 x 400 mg empfohlen. Das könnte der Grund sein, warum schon öfter gesagt wurde, Cranberry helfe nicht so recht.


 


Gibt es zu Antibiotika Alternativen?
Bekannterweise werden bei Entzündungen der Harnwege oftmals Antibiotika verordnet, die jedoch einige Nebenwirkungen mit sich bringen. Eine schonende und gut wirksame Alternative bietet hingegen Angocin, ein rein pflanzliches Produkt mit Senfölen aus Meerrettich und Kapuzinerkresse.

Die in dem Präparat enthaltenen Senföle aus Meerrettich und Kapuzinerkressekraut werden über die Niere abgesondert und können dadurch genau dort wirken, wo die Infektion zu Beschwerden führt, also in den Harnwegen.
Neben den herkömmlichen Antibiotika hat sich Angocin bestens bei Harnwegsinfektionen bewährt. Studien haben bestätigt, was schon seit vielen Jahrhunderten bekannt ist: die Inhaltsstoffe des Präparats blockieren die Vermehrung von Viren, Bakterien und Pilzen, ohne dass dabei die Darmflora aus dem Gleichgewicht gebracht bzw. geschädigt wird. Zu beachten ist, dass bei empfindlichen Personen nach der Einnahme des Präparates mitunter Probleme im Magen-Darm-Trakt auftreten können. Die Einnahme von Angocin bei Blasenentzündung in Begleitung von Milch kann für eine bessere Verträglichkeit sorgen.

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Neben der positiven Wirkung auf Blasenentzündungen hat sich das Präparat auch bei Erkrankungen der Atemwege, Mandeln und Nasennebenhöhlen bestens bewährt. Die Kapuzinerkresse und Meerrettich sind Heilpflanzen mit langer Tradition. Die in den Heilpflanzen enthaltenen Senföle töten Viren, Bakterien und Pilze ab, was wissenschaftlich bestätigt wurde.
Die Senföle haben gegenüber Antibiotika den Vorteil, dass sie dort wirken, wo die Infektion stattfindet. Antibiotika greifen neben den die Krankheit auslösenden Viren und Bakterien auch die guten Bakterien an.

Das Präparat Angocin ist in Form von hochkonzentrierten Filmtabletten rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Ebenfalls empfehlenswert sind Präparate, die sowohl durchspülende als auch desinfizierende Pflanzenextrakte enthalten wie z.B. Cystinol®.


Und was tun bei Schmerzen und Krämpfen?
Charakteristisch für die Blasenentzündung ist die schmerzhafte und erschwerte Harnentleerung bei gleichzeitig gesteigertem Harndrang. Zudem kommt es zu Schmerzen im Unterleib, oft krampfartig.
Ein gut verträgliches Medikament heilpflanzlicher Herkunft ist Buscopan. Buscopan® löst schnell, gezielt und verträglich Bauchbeschwerden wie Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe. Der Wirkstoff Butylscopolamin in Buscopan® entsteht auf Basis eines Rohstoffs aus der Natur: Scopolamin-Extrakte aus der Duboisia-Pflanze werden chemisch zum gut verträglichen und krampflösenden Wirkstoff Butylscopolamin optimiert.

Der Krampflöser Butylscopolamin entspannt die verkrampfte Magen- und Darmmuskulatur und reduziert deren Überaktivität. Die natürlichen Bewegungsabläufe werden somit wieder hergestellt und der Bauch entspannt sich. Buscopan® gilt als zuverlässige Therapie bei Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen seit mehr als 60 Jahren. Manchmal reicht ein rein krampflösender Wirkstoff nicht aus, um die Beschwerden zu lösen, dann ist Buscopan® Plus empfehlenswert. Buscopan ® Plus enthält zusätzlich das Schmerzmittel Paracetamol. Beide Wirkstoffe unterstützen sich gegenseitig in ihrer krampflösenden und schmerzstillenden Wirkung. Diese bewährte und einzigartige Kombination ist in Deutschland schon seit über 25 Jahren erhältlich.

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Therapieansätze. Wir hoffen aber, mit diesen Anregungen und Beschreibungen für den Anfang geholfen zu haben. Unser pharmazeutisches Fachpersonal und unsere Apotheker beraten Sie auch gern.

 

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