ACICLOVIR AbZ Lippenherpescreme *

Wirkstoff: Aciclovir
Abb. ähnlich
ACICLOVIR AbZ Lippenherpescreme

2 g
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Art.-Nr.: 12552880
Anbieter: AbZ Pharma GmbH
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135,00 € pro 100 g
 
Aciclovir AbZ Lippenherpescreme wird angewendet zur lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz bei rezidivierendem Herpes labialis (häufig wiederkehrende durch Herpes-simplex-Viren verursachte Lippenbläschen).

 

Aciclovir AbZ – gute und selektive Wirksamkeit gegen Lippenherpes

Juckende, schmerzhafte Bläschen im Mundbereich – jeder Dritte Deutsche hatte schon einmal mit Lippenherpes zu kämpfen.

Lippenherpes kann auch durch Stress entstehen. Erkältungszeit ist auch Herpeszeit. Jedoch auch Faktoren wie physischer oder psychischer Stress, Belastungssituationen wie Trauer, Schlafmangel oder starke Sonneneinstrahlung können den Herpesvirus, der bei vielen Menschen im Körper schlummert, zum Ausbruch bringen. Lippenherpes bricht allgemein in Zeiten aus, in denen das Immunsystem geschwächt ist, und die Abwehrkräfte den Erreger (den Herpes-simplex-Virus 1 oder 2) nicht mehr im Schach halten können. Gerade die kalte Jahreszeit ist nicht nur die Zeit, in der verstärkt Erkältungen auftreten, auch die Herpes-Viren machen den Menschen dann öfter zu schaffen. Die Lippenbläschen, die sich durch die Infektion bilden können, sind nicht nur ein unangenehmes kosmetisches Problem.

Brennen und Juckreiz der Bläschen, die sich häufig am Mundwinkel und am Übergang von der Haut zum Lippenrot bilden, sind für den Betroffenen ausgesprochen lästig. Die richtige Lippenherpes-Creme kann helfen, dass die Bläschen sich gar nicht erst voll entwickeln.
Aciclovir ist ein sogenanntes Nucleosidanalogon. Das bedeutet, dass es in seiner chemischen Struktur einem Baustein der DNA des Herpes-Virus ähnelt. Wenn sich das Virus in einer befallenen menschlichen Zelle vermehrt und dafür seine DNA verdoppelt, kann dabei das Aciclovir-Molekül statt des „richtigen“ Bausteins eingebaut werden. Dies führt dann dazu, dass die Virusvermehrung unterbrochen wird. Auf diese Weise kann der Wirkstoff den Verlauf von Herpes-Infektionen lindern und verkürzen.
Aciclovir ist zur Linderung von Juckreiz sowie leichten bis mäßig starken Schmerzen in Form von Cremes hauptsächlich zur äußerlichen Behandlung von Herpesinfektionen der Lippen angewandt.

Anwendung:
5 x täglich, im Allgemeinen für 5 Tage.

Sie sollten Aciclovir AbZ mittels eines Wattestäbchens auftragen, um die Virusinfektion nicht durch die Finger auf andere Hautareale zu verbreiten. Beim Auftragen sollten Sie darauf achten (maximal 10 Tage), dass Sie nicht nur die bereits sichtbaren Anzeichen des Herpes (Bläschen, Schwellung, Rötung) mit der Creme bedecken, sondern dass Sie auch angrenzende Bereiche in die Behandlung mit einbeziehen.

Um einen größtmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, sollte Aciclovir AbZ bereits bei den ersten Anzeichen der Herpeserkrankung (Brennen, Jucken, Spannungsgefühl und Rötung) angewendet werden. Verhindert die Vermehrung der Herpesviren und lindert Schmerzen und Juckreiz.

Wirkstoff:
Aciclovir. 1 g Creme enthält 50 mg Aciclovir.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Propylenglycol, Weißes Vaselin, Cetylstearylalkohol (Ph.Eur.), Dickflüssiges Paraffin, Poloxamer 407, Natriumdodecylsulfat, Gereinigtes Wasser.

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Art.-Nr. 12552880
Anbieter AbZ Pharma GmbH
Packungsgröße 2 g
Packungsnorm N1
Produktname Aciclovir AbZ Lippenherpescreme
Darreichungsform Creme
Monopräparat ja
Wirkstoff Aciclovir
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die Lippen und die angrenzenden, betroffenen Bereiche auf. Die Anwendung sollte nicht vor dem Essen erfolgen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 5 Tage. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Alle Altersgruppen eine ausreichende Menge 5-mal täglich im Abstand von 4 Stunden

- Lippenherpes

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff bekämpft bestimmte Viren, indem er ihr Erbgut schädigt und somit ihre Vervielfältigung behindert. Er wirkt vor allem gegen Herpes-Viren. So kann eine Herpesinfektion, z.B. an den Lippen gestoppt werden.
bezogen auf 1 g Creme

50 mg Aciclovir

+ Propylenglycol

+ Vaselin, weißes

+ Cetylstearylalkohol

+ Paraffin, dickflüssiges

+ Dickflüssiges Paraffin

+ Paraffinöl

+ Poloxamer 407

+ Natriumdodecylsulfat

+ Wasser, gereinigtes

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Juckreiz
- Hautrötung
- Austrocknung der Haut
- Schuppenbildung der Haut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.