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ESBERITOX *90 St

Abb. ähnlich
ESBERITOX

90 St
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Art.-Nr.: 13654341
Anbieter: SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
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Esberitox® bietet eine rein pflanzliche Erkältungstherapie, die noch dazu ursächlich ansetzt. Es ist individuell dosierbar und kann schon von Kindern ab 4 Jahren eingenommen werden. Der pflanzliche Erkältungsverkürzer ist vegan, zucker-, gluten- und lactosefrei.
 
Nur sehr wenige Erkältungstherapien setzen ursächlich an. Eine davon ist Esberitox®. Es beinhaltet die effektive Kombination aus den Arzneipflanzen Lebensbaum, Färberhülse und Sonnenhut. Die drei im Zusammenspiel setzen an unterschiedlichen Stellen der körpereigenen Immunabwehr an und helfen dem Körper, Erkältungsviren effektiv zu bekämpfen. Eine Studie zeigte, dass ein Extrakt der drei Heilpflanzen die Erkältung um bis zu 3 Tagen verkürzen kann . Esberitox® ist bereits für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Kinder zwischen 4 und 6 Jahren nehmen 3x täglich 1 – 2 Tabletten. Sie schmecken angenehm frisch nach Zitrone und können auch gekaut werden – das erleichtert Kindern die Einnahme. Von 7 bis 11 Jahren sind 3x täglich 2 bis 3 Tabletten die geeignete Dosis. Bei Jugendlichen und Erwachsenen wird empfohlen, 3x auf 4 bis 6 Tabletten zurückzugreifen.

Lebensbaum, Färberhülse und Sonnenhut: geballte Pflanzenpower gegen Erkältung

Lebensbaum bekämpft direkt die Erkältungsviren. Darüber hinaus aktiviert die Arzneipflanze die so genannten T-Killerzellen. Diese sind im Immunsystem dafür zuständig, virusinfizierte Zellen zu zerstören.
Färberhülse beschleunigt und unterstützt die Bildung von Antikörpern. Mit ihrer Hilfe werden dann Viren gebunden oder markiert, sodass sie von Fresszellen (Makrophagen) leichter erkannt und unschädlich gemacht werden können.
Sonnenhut wirkt ebenfalls antiviral. Die Pflanze aktiviert die körpereigenen Fresszellen und fördert die Produktion von Botenstoffen, die unter anderem weitere Immunzellen aktivieren. Mit Hilfe dieser Immunzellen wird wiederum die Produktion von Antikörpern angekurbelt. Infizierte Zellen werden aufgespürt und ausgeschaltet, damit sich die Erreger nicht weiter ausbreiten können.
Alle drei Arzneipflanzen im Zusammenspiel aktivieren und unterstützen das Immunsystem an unterschiedlichen Stellen und sind so eine effektive, ursächlich ansetzende Hilfe bei Erkältung.

Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Therapie viraler Erkältungskrankheiten.
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Art.-Nr. 13654341
Anbieter SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
Packungsgröße 90 St
Packungsnorm N3
Produktname Esberitox
Darreichungsform Tabletten
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Alternativ kann das Arzneimittel auch gekaut werden.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder von 4 bis 6 Jahren 1-2 Tabletten 3-mal täglich morgens, mittags und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 7 bis 11 Jahren 2-3 Tabletten 3-mal täglich morgens, mittags und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 4-6 Tabletten 3-mal täglich morgens, mittags und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.

 

- Erkältung und grippaler Infekt, unterstützende Behandlung

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen mehreren Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Sie können sowohl das gesunde als auch das bereits angegriffene Immunsystem anregen und so körpereigene Abwehr unterstützen.
bezogen auf 1 Tablette

+ Färberhülsenwurzelstock-Trockenextrakt

+ Purpursonnenhutwurzel-Trockenextrakt

+ Echinacea pallida-Wurzel-Trockenextrakt

+ Lebensbaumspitzen-, -blätter-Trockenextrakt

3,2 mg Misch-Trockenextrakt aus Färberhülsenwurzelstock, Purpursonnenhutwurzel, Blassfarbener Sonnenhutwurzel, Lebensbaumspitzen und -blätter (4,92:1,85:1,85:1)

+ Betadex

+ Mannitol

+ Glycerol dibehenat

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Saccharin natrium

+ Citronensäure monohydrat

+ Zitronen-Aroma

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Autoimmunkrankheiten (Erkrankungen, bei denen sich das körpereigene Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet)
- Abwehrschwäche, z.B. Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung
- Tuberkulose
- Sarkoidose (Boeck-Krankheit) (seltene, häufig vererbte Erkrankung, mit Bildung kleiner Gewebeknötchen, vor allem in der Lunge)
- Veränderungen des Blutbildes (v.a. der weißen Blutkörperchen)
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Multiple Sklerose
- Virusinfektionen, die chronisch sind, wie:
- HIV-Infektion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Schwindel
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Schwellungen im Gesicht
- Niedriger Blutdruck
- Anfälle von Atemnot
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Durchfälle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.