OMNIFLORA N Hartkapseln *50 St

Abb. ähnlich
OMNIFLORA N Hartkapseln

50 St
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Art.-Nr.: 04764616
Anbieter: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
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Omniflora®N hilft bei Beschwerden, wie Völlegefühl, Blähungen, Verstopfungen, Durchfall, Bauchschmerzen und allgemeines Unwohlsein zu vermeiden. Dank des wertvollen Probio2- Komplexes versorgt Omniflora®N den Darm in ausreichender Menge mit zwei lebens- und vermehrungsfähigen Milchsäurebakterien.

Diese unterstützen den Aufbau einergesunden Darmflora, z.B. nach Antibiotikabehandlung und hemmen das Wachstum krankmachender Keime.

Omniflora®N sorgt so auf natürliche Art und Weise für eine gesunde Darmflora.

Der Darm gilt als Zentrum von Gesundheit und Wohlbefinden. Eine tragende Rolle kommt dabei den Milchsäurebakterien in der Darmflora zu. Denn diese schützen den Darm vor Krankheitserregern. Aber Stress, unausgewogene Ernährung oder die Einnahme von Antibiotika können den Darm leicht aus dem Gleichgewicht bringen.


 
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Art.-Nr. 04764616
Anbieter GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Packungsgröße 50 St
Produktname Omniflora N
Darreichungsform Hartkapseln
Trad. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und den Inhalt mit Wasser, Tee oder Nahrung gemischt einnehmen.

Dauer der Anwendung?
Bei akuten Beschwerden: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.
Bei chronischen Beschwerden: Das Arzneimittel ist nach Rücksprache mit Ihrem Arzt für eine Behandlung über einen längeren Zeitraum geeignet.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Bei akutem Durchfall:
Kinder ab 1 Jahr 1 Kapsel 1-2 Kapseln pro Tag zu der Mahlzeit
Erwachsene 1 Kapsel 3 Kapseln pro Tag zu der Mahlzeit
Höchstdosis: Bei Bedarf kann die Dosis auf 6 Kapseln pro Tag gesteigert werden, wobei die Einzeldosis auf 2 Kapseln gesteigert wird.
Nach Abklingen der akuten Beschwerden:
Erwachsene 1 Kapsel 1 Kapsel pro Tag zu der Mahlzeit
Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich länger andauernde und unklare Beschwerden im Magen-Darm-Bereich oder Durchfälle, die mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhungen einhergehen, auftreten.

 

- Traditionell angewendet als mild wirksames Arzneimittel zur Unterstützung der Darmfunktion, z.B. bei Darmträgheit und Durchfall.

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann.
Die Schleimhäute des Menschen sind in gesundem Zustand mit verschiedenen Bakterien- und Pilzarten besiedelt. Milchsäurebakterien, dazu gehört auch der Lactobacillus und Bifidobakterien, zählen zu den wichtigsten Bewohnern des Dünndarmbereichs. Indem sie Milchsäure bilden, entsteht ein leicht saures Milieu im Darm, das die Ausbreitung unerwünschter Krankheitserreger behindert. Zudem stimulieren sie das Immunsystem. Milchsäurebakterien finden bei Infektionen der Schleimhäute, vor allem im Darmbereich Einsatz, z.B. bei Durchfall oder Darmträgheit.
bezogen auf 1 Kapsel

25 mg Lactobacillus gasseri-Kulturlyophilisat

25 mg Bifidobacterium longum-Kulturlyophilisat

+ Rest-Kulturmedium

42 mg Lactose

21 mg Glucose

21 mg Galactose

+ Gelatine

+ Siliciumdioxid, gefällt

+ Natriumdodecylsulfat

20 mg Saccharose

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Abwehrschwäche, z. B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rindereiweiß!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Galactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.