PHLOGENZYM mono magensaftresistente Tabletten *40 St

Wirkstoff: Ananasstamm-Bromelaine
Abb. ähnlich
PHLOGENZYM mono magensaftresistente Tabletten
40 St
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Art.-Nr.: 05386323
Anbieter: MUCOS Pharma GmbH & Co. KG
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Phlogenzym mono ist ein pflanzliches Arzneimittel, welches bei Schwellungen nach Operationen oder Verletzungen eingesetzt wird. Der in Phlogenzym mono enthaltene Wirkstoff Bromelain wirkt dabei von innen heraus abschwellend. Phlogenzym mono ist sehr gut verträglich und sanft zu den Schleimhäuten.


 

Auch wenn Zahn-OPs oder auch Operationen im Nasen- und Nasennebenhöhlenbereich mittlerweile Routine sind, sind die Folgen für die Patienten mehr als unangenehm. So tritt die schmerzhafte „dicke Backe“ nach einem Eingriff fast immer auf – was den Alltag deutlich belastet.
Hier ist Phlogenzym mono mit seiner abschwellenden und dadurch schmerzlindernden Wirkung das Mittel der ersten Wahl.

Schnellere Abschwellung – auf natürliche Weise 
Phlogenzym mono hilft dabei, Schwellungen nach einer Operation schneller abzubauen. Der Wirkstoff Bromelain ist ein hochaktives, rein pflanzliches Enzym aus der Ananas. Seine besondere Wirkung reduziert Flüssigkeitsansammlungen im verletzen Gewebe. Der Druck in der Wunde nimmt ab – und damit auch der Schmerz.
 
Der Fokus von Phlogenzym mono: 
+ fördert das schnellere Abschwellen
+ auf natürliche Weise
+ lindert so das Druckgefühl
+ reduziert dadurch die Schmerzen


Wirkstoff: Bromelain
Anwendungsgebiete: Akute Schwellungszustände nach Operationen und Verletzungen, insbesondere der Nase und Nebenhöhlen. Enthält Lactose.

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Art.-Nr. 05386323
Anbieter MUCOS Pharma GmbH & Co. KG
Packungsgröße 40 St
Produktname Phlogenzym mono Filmtabletten
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Monopräparat ja
Wirkstoff Ananasstamm-Bromelaine
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 8-10 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-2 mal täglich vor der Mahlzeit (ca. 30 Minuten)
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche oder unklare Beschwerden auftreten.

 

- Schwellungen nach Verletzungen oder Operationen, vor allem der Nase und der Nebenhöhlen

bezogen auf 1 Tablette

120-136 mg Ananasstamm-Bromelaine

800 FIP-Einheiten Bromelain

+ Lactose-1-Wasser

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Wasser, gereinigtes

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Talkum

+ Maltodextrin

+ Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1)

+ Natriumdodecylsulfat

+ Macrogol 6000

+ Triethylcitrat

+ Vanillin

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Blutgerinnungsstörung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Durchfälle
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Allergische Reaktionen
- Anfälle von Atemnot

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ananas, Kiwi, Melone und Papaya!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.