RANITIC 75 akut bei Sodbrennen Filmtabletten *14 St

Wirkstoff: Ranitidin hydrochlorid
Abb. ähnlich
RANITIC 75 akut bei Sodbrennen Filmtabletten

14 St
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Art.-Nr.: 03567925
Anbieter: Hexal AG
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Der zuverlässige Säureblocker für den Magen.
 
• Reduziert die Säureproduktion
• Wirkt bis zu 8 Stunden
• Ist gut verträglich

Der Wirkstoff Ranitidin in Ranitic® 75 mg akut bei Sodbrennen blockiert effektiv die Botenstoff-vermittelte Säurefreisetzung im Magen und verhindert auf diese Weise den Rückfluss von Magensäure in ungeschützte Bereiche der Speiseröhre. Ranitidin zeichnet sich zudem durch eine sehr gute Verträglichkeit aus.

Wirkstoff: Ranitidin
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Behandlung von Sodbrennen. Enthält Lactose.
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Art.-Nr. 03567925
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 14 St
Produktname Ranitic 75mg akut bei Sodbrennen
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirkstoff Ranitidin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit und Durchfällen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-2 mal täglich bei Auftreten von Beschwerden, unabhängig von der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie weitere Magen-Darm-Beschwerden oder Gewichtsverlust auftreten.

 

- Sodbrennen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Freisetzung von Magensäure, die durch den Botenstoff Histamin vermittelt wird. Normalerweise lagert sich Histamin an spezielle Bindungsstellen der Magenschleimhaut an und gibt so das Signal für die Ausschüttung der Magensäure. Ranitidin unterdrückt diesen Mechanismus, indem es den Botenstoff von seinen Bindungsstellen verdrängt. Dies ist erwünscht, wenn zu viel Magensäure produziert wird, bzw. Geschwüre im Magen-Darm-Bereich bestehen.
bezogen auf 1 Tablette

83,7 mg Ranitidin hydrochlorid

75 mg Ranitidin

+ Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser

+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Hypromellose

+ Lactose-1-Wasser

1,63 mg Lactose

+ Macrogol 4000

+ Magnesium stearat

+ Maisstärke

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Titandioxid

+ Eisen(III)-oxidhydrat, gelb

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr der Entwicklung eines Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs, z.B. nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln
- Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte
- Porphyrie

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Durchfälle
- Verstopfung
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Anstieg der Leberwerte, meist vorübergehend

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.