SOGOON Filmtabletten *

Wirkstoff: Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt (4,4-5:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V)
Abb. ähnlich
SOGOON Filmtabletten
50 St
green sofort lieferbar
Art.-Nr.: 00017845
Anbieter: Aristo Pharma GmbH
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Bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates.
 

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Art.-Nr. 00017845
Anbieter Aristo Pharma GmbH
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N2
Produktname Sogoon
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirkstoff Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt (4,4-5:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V)
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt.
Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erwachsene 1 Tablette 2-mal täglich morgens und abends, zu der Mahlzeit
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Rötung, Schwellung oder Überwärmung der Gelenke auftreten.

 

- Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates, zur unterstützenden Behandlung

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Teufelskralle und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: mehrjährige, niederliegende Pflanze mit stark entwickeltem Wurzelsystem; graugrüne, gelappte Blätter, große trichterförmige violette Blüten
- Vorkommen: Kalahari-Wüste (Südafrika)
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Bitterstoffe (Harpagosid)
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte der getrockneten Wurzel
Die Bitterstoffe der Teufelskralle unterdrücken einen körpereigenen Stoff, der für die Bildung von schmerz- und entzündungsauslösenden Substanzen verantwortlich ist. Der bittere Geschmack regt zusätzlich die Verdauung an.
bezogen auf 1 Tablette

480 mg Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt (4,4-5:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V)

+ Maisstärke

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Lactose-1-Wasser

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Magnesium stearat

+ Hypromellose

+ Macrogol 6000

+ Titandioxid

+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Gallensteinleiden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.