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Bluthochdruck Medikamente

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit, die als Risikofaktor für zahlreiche ernste Folgeerkrankungen gilt. Das Tückische ist, dass der Patient die Krankheit selbst kaum wahrnimmt. Die Früherkennung durch den Arzt und eine konsequente Behandlung mit Medikamenten gegen Bluthochdruck sind somit essentiell für die Gesundheit.

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Medikamente gegen Bluthochdruck

Bluthochdruck wird für gewöhnlich nicht oder nur wenig vom Patienten selbst bemerkt. Bei Blutdruckspitzen kann es zu Kopfdruck oder einem roten Gesicht kommen, dauerhafte Symptome wie bei anderen Krankheiten werden bei Betroffenen jedoch selten verspürt. Wenn bei Ihnen im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen oder anderen Behandlungen Bluthochdruck festgestellt wird, sollten Sie primär eine Änderung Ihres Lebensstils in Betracht ziehen. Diese kann eine ausgewogene Ernährung, mehr Bewegung oder den Verzicht auf Zigaretten umfassen. Außerdem wird Ihr Arzt Ihnen eine medikamentöse Behandlung Ihres erhöhten Blutdrucks empfehlen, da dieser auf lange Sicht zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen kann.

Welche Blutdruckmittel gibt es?

Da die arterielle Hypertonie, wie Bluthochdruck auch genannt wird, ein großes, gesundheitliches Problem darstellt, gibt es zahlreiche Bluthochdruck Medikamente auf dem Markt. Hier wird zwischen den Medikamenten unterschieden, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt, und den unterstützenden naturheilkundlichen und homöopathischen Mitteln, die Sie auch in der Versandapotheke bestellen können.

Der Arzt empfiehlt bei Medikamenten gegen Bluthochdruck in der Regel auf Therapeutika der ersten Wahl. Diese setzen an unterschiedlichen Körperstellen an und zeigen Nebenwirkungen auf. Die wichtigsten Blutdruckmittel der ersten Wahl sind:

  • ACE-Hemmer
  • AT1-Rezeptorblocker
  • Diuretika
  • Betablocker

Ein weiteres Präparat, das vielen als Schmerzmittel bekannt sein dürfte, ist die Acetylsalicylsäure, kurz ASS. Dieser Wirkstoff hemmt die Blutgerinnung und kann so den Folgen von Bluthochdruck, wie Schlaganfall und Herzinfarkt, zusätzlich vorbeugen. Dazu reicht beispielsweise schon eine der ASS-ratiopharm 100 mg Tabletten am Tag aus. Dieses Präparat ersetzt jedoch keine verschreibungspflichtigen Blutdruck Medikamente, sondern dient nur der Prävention!

Weitere Mittel neben Bluthochdruck Medikamenten

Neben den Medikamenten, die Ihnen der Arzt verschrieben hat, können Sie Ihren Blutdruck auch mit Naturheilkunde, Homöopathie und Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen. Homeo-orthim Tabletten können zum Beispiel bei einer Einnahme von je einer Tablette dreimal am Tag Blutdruckmittel homöopathisch in ihrer Wirkung unterstützen. Die Kombination der Wirkstoffe Cactus, Glonoinum, Rauwolfia und Viscum album kann Ihren Puls verlangsamen, die Gefäße erweitern und somit zur Blutdrucksenkung beitragen.

Unterstützend können Sie Nahrungsergänzungsmittel wie Arginin Plus einnehmen, die Sie bei einer gesunden Lebensweise unterstützen. L-Arginin, Folsäure und die Vitamine B1, B6 und B12 können Ihre Blutbildung normalisieren und Ihre Herzfunktion stabilisieren.

Wann sollten Sie den Arzt aufsuchen?

Generell empfiehlt es sich immer, mit dem behandelnden Arzt die Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck abzustimmen. Es können, gerade wenn Sie verschiedene Medikamente einnehmen müssen, Wechsel- und Nebenwirkungen auftreten, die Sie gemeinsam mit einem Experten besprechen sollten. So leiden Patienten bei der Medikation mit Blutdruckmitteln oft an nervöser Unruhe und Schlafstörungen, sodass diese meist zusätzlich auf Schlafmittel angewiesen sind. Des Weiteren ist es wichtig, Ihren Blutdruck regelmäßig entweder selbst oder in der Praxis messen zu lassen, um festzustellen, ob die passende Dosierung gewählt wurde.