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Rheuma Medikamente

Rheuma betrifft rund 1 Prozent der Deutschen im mittleren Lebensalter und führt zu schmerzhaften Veränderungen an den Gelenken. Langfristig können auch Schäden an inneren Organen entstehen. Medikamente gegen Rheuma im Zuge einer lebenslangen Therapie sind essenziell, um den Krankheitsverlauf zu bremsen und Folgeschäden zu vermeiden.

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Medikamente gegen Rheuma – Basis- und Akuttherapie

Rheuma oder auch rheumatoide Arthritis ist eine Autoimmunkrankheit. Bei dieser Erkrankung bildet Ihr Körper Antikörper gegen bestimmte Strukturen, die dadurch angegriffen und zerstört werden. Die Folge ist eine chronische Entzündung, die vor allem die Gelenke der Hand betrifft, aber auch viele andere Gelenke befallen kann. Davon sind in absteigender Reihenfolge folgende Gelenke betroffen:

  • Fingergrund-, Hand- und Fingermittelgelenke
  • Knie
  • Zehengrundgelenk
  • Schultergelenk
  • Sprunggelenk
  • Gelenke der Halswirbelsäule

Der ständige Entzündungsreiz wiederum führt schließlich zur Zerstörung der Gelenke. Herz, Lunge, Blutgefäße und Augen können sich ebenfalls entzünden. Durch die Entzündungen verbraucht der Körper vermehrt Vitamine und Spurenelemente, die deshalb in größerer Menge aufgenommen werden sollten.

Bei der Therapie mit Rheuma Medikamenten werden zwei Hauptziele verfolgt:

  • Basismedikamente wirken hemmend auf das zu stark aktivierte Immunsystem. Dabei handelt es sich um Immunsuppressiva, wie etwa Methotrexat oder sogenannte Biologika, also synthetisch hergestellte Antikörper gegen entzündungsfördernde Stoffe in Ihrem Körper.
  • Für den Patient ebenso unerlässlich ist die zweite Säule der Therapie, die im akuten Schub die Gelenkentzündung und vor allem die Schmerzen lindern soll. Dafür eignen sich verschiedene Schmerzmittel und Glucocorticoide wie Prednison.

Rheumamittel als Schmerztherapie

Für Sie als Betroffener stehen häufig Schmerzen in den Gelenken im Vordergrund. Akute Abhilfe können dabei Gelenkschmerzen Salben wie das Diclo-ratiopharm Schmerzgel schaffen. Diese Rheumamittel werden direkt von außen auf das schmerzhafte Gelenk aufgetragen, wo sie am Ort der Entzündung wirken können. Der Wirkstoff Diclofenac hemmt die Bildung der Stoffe, die für die Entzündungsreaktion verantwortlich sind. Sowohl der direkte Kühleffekt als auch die Hemmung der Entzündung können so zum einen Ihre Schmerzen lindern und zum anderen die Entzündung in Schach halten.

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel im Kampf gegen das Rheuma

Die ständige Aktivierung des Immunsystems führt zu einem erhöhten Verbrauch von Vitaminen und Spurenelementen, die wiederum für die Funktion des Immunsystems unerlässlich sind. Deshalb finden Sie bei uns Rheuma Medikamente online, die Ihre Vitaminreserven wieder auffüllen und Ihr Immunsystem bei der Linderung der rheumatischen Beschwerden unterstützen können.

Das Nahrungsergänzungsmittel Avitale ProEnzym versorgt sie zum Beispiel mit einer Mischung aus Enzymen, Vitamin D3 und Zink und kann damit Ihre Zellen auch vor oxidativem Stress schützen. Wir empfehlen dreimal pro Tag zwei Tabletten mit ausreichend Wasser etwa eine Stunde vor den Mahlzeiten einzunehmen. Weitere Präparate aus unserer Online Apotheke wie die Besavital Weihrauch Vitamine Kapseln enthalten eine Mischung aus Weihrauchextrakt, Folsäure und den Vitaminen C, B1, B2, B6 und B12. Eine Kapsel pro Tag kann dabei helfen, Ihrem Körper wichtige Elemente wieder zuzuführen, die vorher verbraucht wurden.

Warum ein Arzt für die Rheumatherapie unerlässlich ist

Auch wenn es viele Rheuma Medikamente gibt, die Ihnen akut Abhilfe schaffen können, ist es doch wichtig, dass Sie sich ein grundlegendes Therapiekonzept von einem Facharzt erstellen lassen. Nur dieser kann Ihnen die wichtigen Basistherapeutika verschreiben, den Therapieerfolg adäquat überwachen und Ihnen damit helfen, langfristige Komplikationen abzuwenden.