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Magenschmerzen-Medikamente

Magenschmerzen sind vielen Menschen bekannt und können mindestens genauso viele Ursachen haben, wie symptomatische Ausprägungen. Was auch immer der Auslöser ist, Magenschmerzen sorgen oft für eine Einschränkung der Lebensqualität und können Ihren normalen Tages- und Arbeitsablauf stark einschränken. Magenschmerzen-Medikamente können jedoch Abhilfe schaffen.

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Ausprägungen und mögliche Ursachen von Magenschmerzen

Magenschmerzen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Viele leiden beispielsweise unter schmerzhaften Beschwerden im Magenbereich, nachdem sie Lebensmittel zu sich genommen haben. Andere empfinden schmerzende Krämpfe im Zusammenhang mit viralen Infekten oder anderen Erkrankungen. Bei allen möglichen Ursachen für Schmerzen im Magenbereich ist dabei zwischen chronischen und krankheitsbedingten Auslösern zu unterscheiden. Wer beispielsweise unter Lebensmittelunverträglichkeiten leidet, wird feststellen, dass die Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel teilweise starke Beschwerden mit sich bringt. Krämpfe, Sodbrennen und Blähungen sind hier häufige Begleiterscheinungen. Diese Symptome sind auch für Menschen, die unter einem sogenannten Reizmagen leiden, nicht unbekannt.

Abgesehen von solchen chronischen und allergiebedingten Beschwerden ist eine der häufigsten Ursachen für Magen- und Bauchschmerzen aller Art ein viraler Infekt. So sind Gastritis, oder auch Magenschleimhautentzündung, Magen-Darm-Infekte und Lebensmittelvergiftungen die häufigsten Auslöser für Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Krämpfe. Je nachdem, welche Beschwerden Sie plagen, können Magen-Darm-Medikamente oder Tabletten gegen Durchfall die Symptome bekämpfen.

Die bewährtesten Medikamente gegen Magenschmerzen

Säurebedingte Magenschmerzen sind besonders unangenehm. Überschüssige Magensäure verursacht in der Speiseröhre ein schmerzhaftes Brennen und Stechen. Eine regelmäßige Übersäuerung des Magens greift auch die Magenschleimhaut und die Speiseröhre an und kann so die Entstehung von Geschwüren bedingen. Durch die Neutralisierung überschüssiger Magensäure kann der Bildung von Magengeschwüren vorgebeugt werden. Gegen Erscheinungen wie Sodbrennen, Völlegefühl und Krämpfe helfen beispielsweise die Magaldrat-ratiopharm 800 mg Kautabletten. Das Präparat ist eines der bewährten Medikamente gegen Sodbrennen, bindet und neutralisiert effektiv überschüssige Magensäure in Form von schwer löslichen Salzen, die dann beim Stuhlgang natürlich ausgeschieden werden. Nehmen Sie dazu bei Bedarf mehrmals täglich eine Tablette, wobei Sie die Höchstdosis von acht Tabletten täglich nicht überschreiten sollten.

Ein weiteres, effektives Magenschmerzen-Medikament sind die Sodbrennen Helfer Kautabletten. Diese gehören ebenfalls zur Gruppe der Antacide und binden als solche Magensäure. Bei säurebedingten Beschwerden können Sie 1-2 Tabletten am besten vor dem Zubettgehen oder nach einer Mahlzeit einnehmen. Die Höchstdosis liegt hier bei sechs Tabletten pro Tag. Der frische Pfefferminzgeschmack des Medikaments sorgt außerdem für einen guten Atem.

Pflanzliche Mittel gegen Magenschmerzen

Wer neben Magenschmerzen noch weitere Symptome verspürt, kann zudem auf pflanzliche Mittel gegen Magenschmerzen setzen. Wir empfehlen Ihnen Iberogast Tropfen aus unserer Versandapotheke. Das Präparat verspricht Abhilfe bei einer Reihe von Symptomen und Schmerzursachen, so zum Beispiel:

  • Reizmagen
  • Magenschleimhautentzündung
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Magenkrämpfen

Iberogast ist auch wegen seiner sehr guten Verträglichkeit bekannt und setzt unter anderem auf Inhaltsstoffe wie Kamillenblüten, Kümmelfrüchte, Schöllkraut, oder Melissenblätter. Die Einnahme ist für Kinder ab drei Jahren geeignet. Erwachsene nehmen dreimal täglich 20 Tropfen vor oder mit der Mahlzeit mit einem halben Glas Wasser ein.

Was Sie neben Magenschmerzen-Medikamenten beachten sollten

Grundsätzlich gilt: Halten Ihre Beschwerden länger als eine Woche an, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn obwohl Magen-Darm-Beschwerden und Magenschmerzen in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge sein sollten, können wochenlang anhaltende und an Intensität zunehmende Schmerzen auch auf ernstere Erkrankungen hindeuten.