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Erkältungssalbe

Eine Erkältung ist kräftezehrend und oft mit sehr unangenehmen Symptomen verbunden. Präparate wie eine Erkältungssalbe oder ein Erkältungsbalsam können die Beschwerden lindern und den Genesungsprozess beschleunigen. Die Präparate eignen sich sowohl zum Einreiben von Brust und Rücken als auch zur Inhalation. Sie können den festsitzenden Schleim in Nase und Bronchien lösen und das Atmen erleichtern.

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Ursachen und Symptome von Erkältungen

Eine Erkältung ist zwar unangenehm, verläuft in den meisten Fällen aber harmlos. Dabei gilt es als normal, dass Erwachsene im Schnitt bis zu viermal im Jahr an einem Infekt leiden können. Bei Kindern sind es sogar bis zu zehn Erkältungen pro Jahr. Unter einer Erkältung verstehen Mediziner dabei eine Infektion der oberen Atemwege. Der Auslöser muss dabei nicht immer zwangsläufig die kalte Jahreszeit sein. Zwar begünstigt diese oft einen Infekt, aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

So kann ein Virus an Ihrer Erkältung schuldsein, der häufig per Tröpfcheninfektion übertragen wird. Aber auch Stress, Erkrankungen oder Schlafmangel können zu Erkältungsbeschwerden führen. Mit dem entsprechenden Erkältungsmittel und ausreichend Ruhe klingen Ihre Beschwerden meist aber schnell wieder ab. Dabei treten häufig folgende Symptome auf:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Heiserkeit und Halsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Fieber

Die passende Erkältungssalbe

Neben Arzneimitteln wie Nasenspray und Hustensaft können auch Erkältungssalben Linderung schaffen. Viele Präparate sind zudem nicht nur zum Einreiben geeignet, sondern können auch zur Inhalation angewendet werden. Die eingeatmeten Dämpfe können so die Atemwege vom zähen Schleim befreien. Der Erkältungsbalsam Tiger Balm weiß zählt zu einem der bekanntesten Präparate. Der Balsam enthält unter anderem die Wirkstoffe Campher, Pfefferminzöl und Levomenthol und kann bei Schnupfen, verschleimten Bronchien sowie bei Muskelbeschwerden Abhilfe schaffen.

Wir empfehlen Ihnen zudem die WICK VapoRub Erkältungssalbe. Das rezeptfreie Präparat können Erwachsene bis zu viermal täglich auf die betroffenen Hautstellen, vorzugsweise dem Brustkorb, auftragen. Sollten Nebenwirkungen wie ein Hautausschlag oder Pusteln und Quaddeln auftreten, sollten Sie die Behandlung abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Unterstützend kann ein PINIMENTHOL Erkältungsbad eine schnelle und vollständige Genesung fördern.

Eine Erkältungssalbe bietet je nach Schweregrad des Infekts eine ideale Ergänzung zu Mitteln gegen Hustenoder fiebersenkenden Mitteln. Achten Sie bei der Anwendung dieser Produkte unbedingt darauf, den Kontakt mit Augen, Schleimhäuten oder offenen Wunden zu vermeiden. Ein versehentlicher Kontakt kann zu starken Brennen und Reizungen kommen. Sollte es zu einem Kontakt gekommen sein, waschen sie den betroffenen Bereich mit Wasser vorsichtig aus.

Erkältungsbalsam für Kinder

Vor allem Kinder leiden oft an den Symptomen einer Erkältung. In unserer Versandapotheke erhalten Sie spezielle Erkältungssalben für Kinder, die nicht zu scharf sind. Die BRONCHOFORTON Salbe ist bereits für Kinder ab vier Jahren geeignet. Diese kann mit Wirkstoffen wie Eucalyptus- und Pfefferminzöl das Abhusten erleichtern und die Nase befreien. Tragen Sie die Salbe dazu zwei bis vier Mal täglich auf Brust und Rücken. Die Creme zieht dabei schnell ein und eignet sich auch zum Baden.

Für Kleinkinder ab zwei Jahren empfiehlt sich der TRANSPULMIN Erkältungsbalsam für Kinder. Eukalyptusöl und Kiefernnadelöl unterstützen dabei, besser atmen zu können. So kann auch das bessere Ein- und Durchschlafen gefördert werden. Zur äußerlichen Anwendung tragen Sie den Erkältungsbalsam bis zu viermal täglich auf.

Wann Sie trotz Medikamenten und Erkältungscremes einen Arzt aufsuchen sollten

Hält Ihr Infekt schon länger als sieben Tage an, empfiehlt sich trotz der Einnahme der Medikamente der Gang zum Arzt. Auch bei hohem Fieber oder starken Schmerzen sollten Sie dies medizinisch abklären lassen. Denn hinter manch einer Erkältung kann sich auch eine echte Grippe verbergen. Vor allem Eltern sollten bei einem Infekt ihrer Kinder rechtzeitig zum Arzt gehen. Leiden Sie zusätzlich an Ohrenschmerzen, kann eine Mittelohrentzündung der Grund sein. Oft klagen Erkrankte bei einer Erkältung auch über bakteriellen Erkrankungen, da das Immunsystem bereits geschwächt ist. Zögern Sie daher nicht und fragen Sie Ihren Hausarzt um Rat.