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Schlafmittel

Der Körper braucht ausreichend Schlaf, um sich zu regenerieren und gesund und leistungsstark zu sein. Mittlerweile fällt es aber vielen Menschen immer schwerer, entspannt ein- und erholsam durchzuschlafen. Hier spielen viele Ursachen eine große Rolle. Rezeptfreie Schlafmittel können hier temporär eine Lösung sein, um Ihren Schlafrhythmus zu regulieren.

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Der richtige Umgang mit Schlafmitteln

Schlafstörungen und Probleme beim Ein- und Durchschlafen können verschiedene Gründe haben. Denkbar sind Ursachen körperlicher oder psychischer Natur, äußere Umstände wie zum Beispiel Umwelteinwirkungen, psychiatrische Erkrankungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten.

Nicht immer liegt bei Schlafproblemen aber gleich eine behandlungswürdige Schlafstörung vor. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie dreimal pro Woche oder öfter Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen haben. Dieser kann Krankheitsbilder ausschließen und im Gespräch abklären, woran Ihre Schlafprobleme liegen können. Grundsätzlich sollte der Einsatz von rezeptpflichtigen Schlafmitteln wie Benzodiazepinen nur von kurzer Dauer sein und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Außerdem sollten Sie im Umgang mit Schlaftabletten auf folgende Dinge achten:

  • Reduzieren Sie Ihren Konsum von Alkohol, Nikotin und Koffein während der Einnahmezeit.
  • Achten Sie auf eine ausreichende körperliche Betätigung.
  • Verlängern Sie die Einnahme von rezeptpflichtigen Schlafmitteln nicht eigenmächtig.
  • Ein schrittweises Absetzen des Medikaments trägt zur Schlafverbesserung bei.

Merkmale eines leichten Schlafmittels

Wenn Sie sich dafür entscheiden, ein Schlafmittel zu nehmen, empfiehlt es sich zunächst, auf pflanzliche Medikamente oder homöopathische Beruhigungsmittel zurückzugreifen.

Benzodiazepine als starke Schlafmittel sind wirkungsvoll, können aber abhängig machen und zu Entzugserscheinungen nach dem Absetzen führen. Leichte Schlafmittel umfassen meist Präparate aus Antihistaminika, Melatonin und pflanzlichen Wirkstoffen. Sie haben den Vorteil, dass die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit schwächer ausgeprägt ist. Jedoch sollten Sie auch leichte Schlafmittel weder leichtfertig, noch über einen längeren Zeitraum hinweg einnehmen.

Schlafmittel gegen nervöse Unruhe und Einschlafprobleme

Bereits bei anhaltender, nervöser Unruhe kann der Leidensdruck der Betroffenen so hoch sein, dass Medikamente Abhilfe schaffen müssen. Wenn Sie an nervöser Unruhe leiden, ist der Einsatz des sedierenden Antihistaminikums Doxylamin möglich.

Sofern Sie aber eine pflanzliche Alternative bevorzugen, empfehlen wir Ihnen die Passio Balance Tabletten von Stada. Diese hochwirksame Naturarznei mit der Kraft der Passionsblume kann innerer Anspannung und Überreiztheit entgegenwirken und die Leistungs- und Konzentrationskraft wieder ankurbeln. Nervöse Unruhezustände können durch zwei bis drei Tabletten minimiert werden, sodass Sie auch besser einschlafen können.

Das wohl bekannteste Mittel bei Einschlafproblemen ist nach wie vor Baldrian. Bereits ein Dragee von Baldrian-Ratiopharm kann die Einschlafzeit am Abend merkbar verkürzen und tagsüber innere Gereiztheit mindern. Das Produkt aus dem Trockenextrakt der Baldrianwurzel ist zudem gut verträglich.

Schlafmittel rezeptfrei erhalten

Viele Schlafmittel erhalten Sie in unserer Online-Apotheke rezeptfrei. Eine weitere und sehr kostengünstige Möglichkeit Ihre Schlaflosigkeit zu lindern, sind die Schlafsterne Tabletten. Nehmen Sie ein bis zwei Tabletten kurz vor dem Schlafengehen unzerkaut ein. Auch hier sorgt der Wirkstoff Doxylamin dafür, dass der Botenstoff Histamin, der an den Wachzuständen im Körper beteiligt ist, an den Rezeptoren blockiert wird.