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Medikamente gegen Schnupfen

Schnupfen – eigentlich kennt ihn jeder. Vor allem in den Wintermonaten leiden viele Betroffene an einer verstopften Nase und Niesanfällen. Doch auch wenn es sich bei Schnupfen in der Regel um eine harmlose Erkrankung handelt, können Medikamente gegen Schnupfen die Symptome lindern.

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Was ist die Ursache von Schnupfen?

Beim Schnupfen handelt es sich um die häufigste Erscheinungsform einer Erkältung. Sie entsteht oft dann, wenn die Nase bei Kälte schlechter durchblutet wird. Das Fehlen von Abwehrzellen begünstigt dann eine Entzündung durch Erreger. Dabei wird die Entzündung in über 95 Prozent durch Viren ausgelöst. Eine bakterielle Rhinitis ist dagegen sehr selten. Die durch Schnupfenviren ausgelöste Erkältungsform äußert sich durch folgende Symptome:

  • eine laufende Nase
  • Nasenjucken
  • Niesen
  • erschwerte Nasenatmung aufgrund der Schwellung der Nasenschleimhaut

Meist heilt die Krankheit von selbst ab. Da gerade aber die erschwerte Atmung die Lebensqualität stark einschränken kann, kann eine symptomatische Therapie zur Genesung beitragen. Erkältungsmittel und Medikamente gegen eine laufende Nase sollten daher in keiner Hausapotheke fehlen.

Wirksame Medikamente gegen Schnupfen

Häufig finden abschwellende Mittel gegen Schnupfen Anwendung. Diese können dabei helfen, die Schwellung der Nasenschleimhaut wieder rückgängig zu machen, sodass Sie wieder besser atmen können. Viele vertrauen zum Beispiel auf Nasensprays, die Meerwasser enthalten. Dieses kann die Nase befeuchten und ein Abschwellen begünstigen.

In den meisten Präparaten, so auch im NasenDuo Nasenspray von ratiopharm aus unserer Online Apotheke, ist zudem der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid enthalten. Der Wirkstoff kann die Gefäße in der Nasenschleimhaut verengen und diese so abschwellen lassen. Mit dem Zusatzstoff Dexpanthenol kann das Nasenspray außerdem zur Pflege und Regeneration der beanspruchten Schleimhaut beitragen. Dafür sprühen Sie das Spray ein- bis dreimal täglich in beide Nasenlöcher und atmen dabei tief ein. Eine Anwendungsdauer von sieben Tagen sollten Sie nicht überschreiten, da sonst eine Abhängigkeit auftreten kann.

Das Schnupfen-Medikament schlechthin: Nasentropfen

Da natürlich auch kleinere Kinder unter den Symptomen einer Erkältung leiden, sind Nasentropfen für viele Eltern ein bevorzugtes Mittel gegen Schnupfen. Eine Medikation mit abschwellenden Mitteln sollte allerdings nicht unter zwei Jahren erfolgen und bedarf einer Absprache mit dem Kinderarzt. Die Olynth 0,05 % für Kinder Nasentropfen enthalten den abschwellenden Wirkstoff in niedrigerer Dosierung und sind für Kinder von zwei bis sechs Jahren geeignet. Ein bis zwei Tropfen bis zu dreimal täglich sind hier zulässig.

Für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren sind die Nasentropfen AL 0,1% ein passendes Mittel gegen Schnupfen. Auch diese enthalten den abschwellenden Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid. Sie werden unter leichtem Einatmen und bei zurückgeneigtem Kopf in die Nase eingetropft. Ein Tropfen pro Nasenloch genügt hierbei. Bei akuten Beschwerden kann das Medikament gegen Schnupfen bis zu dreimal pro Tag angewendet werden. Des Weiteren können die Tropfen bei allergischem Schnupfen oder einem sogenannten Tubenkatarrh, also einer Entzündung der Eustachi-Röhren-Schleimhaut im Ohr, helfen.

Weitere Mittel gegen Schnupfen und Erkältungen

Neben chemischen Mitteln empfehlen sich zudem pflanzliche Erkältungsmittel, die Ihnen bei Schnupfen und Grippe eine Linderung bringen können. Daneben haben sich Hausmittel wie zum Beispiel das Inhalieren mit aromatischen Ölen bewährt. Sollten Symptome allerdings nach sieben Tagen noch immer nicht abklingen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann Komplikationsfaktoren wie zum Beispiel Nasenpolypen ausschließen.