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Fiebersenkende Mittel können Fieber und dessen Begleitsymptome lindern

Wenn sich die Temperatur im Körper erhöht, hat das meist einen Grund: Etwas im Körper stimmt nicht. Das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, um Viren oder Bakterien zu bekämpfen. Am häufigsten ist Fieber daher ein Symptom bei einer Entzündung oder Infektion.

Die richtige Messung der Körpertemperatur

Die Temperatur lässt sich an verschiedenen Stellen des Körpers messen. Weit verbreitet ist das Temperaturmessen in der Achselhöhle (axilläre Messung). Dieses Ergebnis ist jedoch ungenau. Empfohlen wird die Temperaturmessung im Mund (orale Messung) oder After (rektale Messung). Die Körpertemperatur ist nicht an jeder Stelle des Körpers gleich. Der Ort der Messung muss also bei der Interpretation des Messergebnisses beachtet werden.
Für die Feststellung von Fieber gilt: Oral gemessen beginnt Fieber ab 37,8°C, rektal ab einem Messergebnis von 38,2°C. Vor allem bei Kindern ist die Temperaturmessung mit einem Ohrthermometer, wie das Braun Thermoscan 7, beliebt. Weit verbreitet sind auch digitale Fieberthermometer sowie Glasthermometer.

Wirksame Mittel gegen Fieber und Begleitsymptome

Ein bekanntes Begleitsymptom von Fieber ist Schüttelfrost. Der Körper ist bestrebt, seine Temperatur zur Bekämpfung der Krankheitserreger immer weiter zu erhöhen. Die in Bewegung versetzten Muskeln beim Schüttelfrost helfen bei dieser Wärmeproduktion. Trotz der steigenden Körpertemperatur ist dem Betroffenen jedoch kalt. Er friert und hat eiskalte Hände und Füße. Das bedeutet, der Körper hat die gewünschte Temperatur zur Bekämpfung der Krankheitserreger noch nicht erreicht. In diesem Zustand sollten Sie sich oder Ihr Kind warm anziehen oder im Bett warm zudecken. Beginnen Sie zu schwitzen, ist die vom Körper benötigte Temperatur erreicht. Hier hilft es, wärmende Kleidung abzulegen und sich mit einer leichten Decke zuzudecken.
Hinzu kommen meist Kopf- und Gliederschmerzen. Zudem schwächen Müdigkeit, Abgeschlagenheit sowie Appetitlosigkeit den Körper. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sollte unbedingt geachtet werden. Ein altes Haus- und fiebersenkendes Mittel ist der Wadenwickel. Dieser kann die Körpertemperatur um 0,5 bis 1,0°C senken.

Wenn bewährte Hausmittel nicht mehr helfen: Medikamente gegen Fieber

Werden die Begleitsymptome des Fiebers zu einer zu starken Belastung, kann auf Medikamente gegen Fieber zurückgegriffen werden:
  • Schmerztabletten, wie Ibuprofen, Paracetamol oder Dolormin, können Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen lindern.
  • Für Kinder empfiehlt sich Fiebersaft auf Basis von Ibuprofen, der die Einnahme erleichtert. Für Säuglinge sind Zäpfchen mit fieber- und schmerzlindernden Wirkstoff die erste Wahl.
  • Aconitum, besser bekannt als Blauer Eisenhut, ist ein homöopathisches Mittel, das gern gegen Fieber zum Einsatz kommt. Es wird in Form von Kügelchen oder Tropfen verabreicht und kann einen beginnenden Infekt und steigendes Fieber lindern.
  • Mittel zur Stärkung des Immunsystems helfen dem Körper, die Krankheitserreger schneller zu bekämpfen.

Achtung: Medikamente gegen Fieber nicht vorschnell anwenden, da das Fieber für den Körper eine wichtige Funktion erfüllt und Viren und Bakterien bekämpft. Bei kleinen Kindern klären Sie die Gabe fiebersenkender Mittel mit dem Kinderarzt ab. Ab 40°C sollte das Fieber gesenkt werden. Steigt die Körpertemperatur über 40°C oder hält das Fieber mehrere Tage an, sollten auch Erwachsene ärztlichen Rat einholen.