FEMICUR N Kapseln *100 St

Wirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)
Abb. ähnlich
FEMICUR N Kapseln

100 St
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Art.-Nr.: 00604956
Anbieter: SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
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Gut durch die Tage vor "den Tagen" - Pflanzliche Hilfe gegen PMS-Beschwerden.
 

Bei Frauen mit PMS können häufig erhöhte Prolaktin-Spiegel im Blut festgestellt werden. Das von der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) produzierte Hormon kommt normalerweise nur in sehr geringen Mengen im Organismus der Frau vor. Ein zuviel an Prolaktin verursacht eine verminderte Produktion des Hormons Progesteron. Hierdurch wird gleichzeitig das Verhältnis zwischen Progesteron und dem Hormon Östrogen gestört – die Folge ist ein relatives Überangebot an Östrogen. Diese Störung in der Hormonbalance gilt als eine wesentliche Ursache für die Entstehung von PMS-Beschwerden. Es erscheint deshalb sinnvoll, auf eine Regulation des hormonellen Regelkreises hinzuwirken, um so die Ursachen des Übels möglichst an der Wurzel zu packen.

Femicur N bietet eine natürlich-pflanzliche Behandlungsmöglichkeit bei Symptomen des Prämenstruellen Syndroms. Es setzt direkt an der Schaltzentrale der hormonellen Zyklussteuerung im Gehirn an, indem es die erhöhte Ausschüttung des Hormons Prolaktin verringert. Die typischen körperlichen, aber auch seelischen PMS-Beschwerden können so entscheidend gebessert werden.

Femicur N ist pflanzlich wirksam – ohne Hormone
Wie die meisten Pflanzenpräparate, muss auch Femicur N eine längere Zeit angewendet werden, bis die erwünschte Wirkung eintritt und der Körper sich umgestellt hat. Die Behandlung sollte mindestens drei Regelzyklen bis zum Abklingen der Beschwerden erfolgen. Erste Besserungen sind bereits nach 4 Wochen zu erwarten.

Anwendungsempfehlung:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1-mal täglich 1 Hartkapsel.
Nehmen Sie die Hartkapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise 1 Glas Trinkwasser).
Sie können die Hartkapseln unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.
Dauer der Anwendung: Nehmen Sie Femicur® N Kapseln in Form einer Kur über mehrere Wochen (mindestens 3 Regelzyklen) bis zum Abklingen der Beschwerden ein.

Wirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt.
Anwendungsgebiete: Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelle Beschwerden), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie).
Warnhinweis: Enthält Glucose und Lactose

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Art.-Nr. 00604956
Anbieter SCHAPER & BRÜMMER GmbH & Co. KG
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname Femicur N
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirkstoff Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Das Arzneimittel ist für eine Behandlung über einen längeren Zeitraum geeignet und sollte mindestens über 3 Monatszyklen erfolgen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1 Kapsel 1 Kapsel pro Tag täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Vor der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte eine Untersuchung durch Ihren Arzt erfolgen.

 

- Unregelmäßige Regelblutung
- Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie)
- Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelles Syndrom, PMS)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Mönchspfeffer und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: bis zu 6 m hoher Baum oder Strauch, dessen Fiederblätter auf der Unterseite behaart sind, die kleinen duftenden violetten Blüten bilden ährenartige Blütenstände, die Früchte sind klein, rötlich-schwarz
- Vorkommen: Südeuropa, Asien
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: ätherisches Öl (Limonen, Pinen), Iridoidglykoside (Aucubin, Agnosid), Flavonoide
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der Frucht
Extrakte von Mönchspfeffer unterdrücken die Freisetzung von Prolaktin. Die Konzentration dieser Substanz ist vor der Menstruation häufig erhöht und ist eine der Ursachen für die prämenstruellen Beschwerden. Zusätzlich scheint Mönchspfeffer das Gleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron wiederherzustellen.
bezogen auf 1 Kapsel

4 mg Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)

+ Glucosesirup-Trockensubstanz

+ Lactose-1-Wasser

+ Talkum

+ Maisstärke

+ Magnesium stearat

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Gelatine

+ Natriumdodecylsulfat

+ Titandioxid

+ Eisen(III)-oxid

+ Wasser, gereinigtes

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Brusttumore
- Tumore der Hirnanhangsdrüse (Hypophysentumore)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Hautausschlag
- Juckreiz
- Nesselausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.