B12 ANKERMANN überzogene Tabletten *100 St

Wirkstoff: Cyanocobalamin
Abb. ähnlich
B12 ANKERMANN überzogene Tabletten

100 St
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Art.-Nr.: 01502726
Anbieter: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
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Ein Vitamin B12-Mangel kann nur durch hochdosierte Präparate effektiv ausgeglichen werden. Setzen Sie daher auf B12 Ankermann®.
 

• 1000 μg B12 pro Dragee
• sehr gut veträglich
• auch zur Langzeiteinnahme geeignet
• auch für Menschen mit gestörter Nährstoff-Aufnahme geeignet
• glutenfrei

Starke Wirkung bei Vitamin B12-Mangel
Ungefähr 26% der Frauen und 8% aller Menschen leiden nachweislich an einem Vitamin B12-Mangel (Max Rubner-Institut. Ergebnisbericht, Teil 2 Nationale Verzehrsstudie II). Die Ursachen dafür sind vielfältig: angefangen von unausgewogener Ernährung über Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme bis hin zu natürlichen Alterungsprozessen. Die gesundheitlichen Folgen wiegen schwer, denn Vitamin B12 ist für viele Stoffwechselprozesse im Körper unentbehrlich.

Die Symptome eines Vitamin B12 Mangels können in unterschiedlicher Art und Weise auftreten. Sie reichen von Müdigkeit und einer verminderten körperlichen Leistung bis hin zu Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Stimmungsschwankungen oder Nervosität.

Nahrungsergänzungsmittel können eine sinnvolle Ergänzung sein, um drohende Defizite in der Nährstoffversorgung vorbeugen zu können. Ist es jedoch bereits zu einem Mangel gekommen wird hochdosiertes Vitamin B12 in Form von Arzneimitteln benötigt, um diesen effektiv aus- gleichen zu können.

Die Dosis macht die Wirkung
Denn ganz nach der Devise „viel hilft viel“ entsteht nur bei Vorliegen hoher Vitamin B12 - Konzentrationen ein ausreichend hoher Diffusionsdruck im Darm. Dieser lässt die Vitamin-Moleküle passiv, ganz von selbst, in die Blutbahn wandern und unterstützt damit die körpereigenen, aktiven Transporthilfen. So kann mit Hilfe hochdosierter Präparate (mind. 600 μg) so viel Vitamin B12 aufgenommen werden, dass einem Mangel auch bei Aufnahmestörungen einfach und effektiv begegnet werden kann.2

Setzen Sie daher auf B12 Ankermann® mit der höheren Dosierung für mehr Wirkung (Eussen et al. Oral cyanocobalamin supplementation in older people with vitamin B12 deficiency: a dose finding trial. Arch Intern Med (2005); 165: 1167–1172: bester Mangelausgleich oberhalb Dosierungen von 647 μg Vitamin B12.) bei Vitamin B12-Mangel. Bereits 1 Dragee am Tag genügt, um die aus dem Vitaminmangel resultierenden Beschwerden wie andauernde Erschöpfung & Kraftlosigkeit, Konzentrations- & Gedächtnisprobleme sowie Blässe & Schwindel zu lindern. Das Arzneimittel ist sehr gut verträglich und kann bei Bedarf über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Dank seiner Hochdosis von 1.000 µg wird der Körper selbst bei gestörter Aufnahmefähigkeit ausreichend mit Vitamin B12 versorgt.

Wirkstoff: Cyanocobalamin (Vitamin B12) 1000 μg.
Anwendungsgebiete: Vitamin B12-Mangel, der sich in Reifungsstörungen der roten Blutzellen (Störungen der Hämatopoese, wie hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie, perniziöse Anämie und andere makrozytäre Anämien) und/oder neurologischen Störungen, wie funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarksschädigung) äußern kann.

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Art.-Nr. 01502726
Anbieter Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname B12 Ankermann
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirkstoff Cyanocobalamin
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Vitamin B12-Mangel mit Blutbildungsstörungen, Blutarmut und schweren Störungen des Nervensystems oder bei isoliert vorliegenden schweren Störungen des Nervensystems:
Behandlungsbeginn: Hierfür stehen Arzneimittel mit geeigneteren Darreichungsformen zur Verfügung.
Vitamin B12-Mangel mit Blutbildungsstörungen, Blutarmut und/oder Störungen des Nervensystems:
Behandlungsbeginn:
Alle Altersgruppen 2 Tabletten 2-mal täglich morgens, vor der ersten Mahlzeit und abends
Vitamin B12-Mangel ohne hämatologische und neurologische Symptome:
Behandlungsbeginn:
Alle Altersgruppen 1-2 Tabletten 2-mal täglich morgens, vor der ersten Mahlzeit und abends
Vitamin B12-Mangel nach operative Entfernung von Teilen des Magens oder bei Resorptionsstörungen und bei ernährungsbedingtem Vitamin B12-Mangel:
Behandlungsbeginn:
Alle Altersgruppen 1-2 Tabletten 1-mal täglich morgens, vor der ersten Mahlzeit
Folgebehandlung bei allen Formen des Vitamin B12-Mangels:
Alle Altersgruppen 1-2 Tabletten 1-mal täglich morgens, vor der ersten Mahlzeit
Ein Vitamin B12-Mangel kann z.B. bei Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarische Kost), Resoptionstörungen und angeborenen Vitamin-B12-Transportstörungen auftreten.

 

- Vitamin B12-Mangel, mit Blutbildungsstörungen und Blutarmut und/oder Störungen des Nervensystems, wie Rückenmarksschädigung

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist eine Vorstufe des Vitamin B12 und wird im Körper zu diesem umgewandelt. Vitamin B12 ist im Körper unter anderem an der Blutbildung beteiligt.
bezogen auf 1 Tablette

1 mg Cyanocobalamin

+ Povidon K30

+ Stearinsäure

+ Montanglycolwachs

+ Lactose-1-Wasser

+ Saccharose

+ Arabisches Gummi

+ Talkum

+ Calciumcarbonat

+ Titandioxid

+ Ton, weißer

+ Macrogol 6000

+ Macrogol glycerolhydroxystearat

+ Natriumdodecylsulfat

+ Croscarmellose natrium

+ Hypromellose

+ Hyprolose

+ Triglyceride, mittelkettige

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Magenverstimmung und Durchfall hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.