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EISENTABLETTEN-ratiopharm 100 mg Filmtabletten* 50 St

Wirkstoff: Eisen(II)-sulfat, getrocknetes
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Hinter häufiger Müdigkeit, Konzentrationsproblemen, blasser Haut oder einem geschwächten Immunsystem kann ein Eisenmangel stecken. Um diesen auszugleichen, eignen sich Eisentabletten-ratiopharm® 100 mg Filmtabletten. Hierfür nehmen Erwachsene täglich 1 bis 2 Filmtabletten ein – am besten mit einem Glas Orangensaft, da der Körper Eisen in Verbindung mit Vitamin C besser aufnehmen kann.

Arzneimittel Apothekenpflichtig
Anbieter ratiopharm GmbH
PZN / Art.-Nr. 06958537
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Artikelbeschreibung

• Arzneimittel zur Behandlung eines Eisenmangels
• Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsprobleme, Blässe und ein geschwächtes Immunsystem, die aufgrund eines Eisenmangels entstehen, werden behandelt
• Nur 1 bis 2 Tabletten täglich über einen Zeitraum von mindestens acht Wochen
• Frei von Gluten
• Für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet


Gezielt gegen Eisenmangel: Eisentabletten-ratiopharm® 100 mg Filmtabletten

Fühlen Sie sich oft müde und abgeschlagen, können Sie sich nur schwer konzentrieren oder ist Ihr Immunsystem geschwächt? Wenn diese Anzeichen in Verbindung mit Stress, allgemeiner Erschöpfung oder Schlafmangel einhergehen, können sie Symptome eines Eisenmangels sein. Diesen können Sie mit Eisentabletten-ratiopharm® 100 mg Filmtabletten ausgleichen. Eisen ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt. Es spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle bei der Blutbildung und beim Sauerstofftransport im Körper. Außerdem macht uns Eisen antriebs- und leistungsfähig und fördert die Konzentration und Belastbarkeit. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung mit diesem Spurenelement wichtig.

Mögliche Ursachen für einen Eisenmangel

Ein Eisenmangel kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Beispielsweise verlieren Frauen während der Menstruation viel Eisen und sind daher besonders anfällig für einen Eisenmangel. Auch Sport, einseitige Ernährung und Diäten sowie der Verzicht auf Fleisch können den Eisenbedarf erhöhen und später zu einem Mangel führen. Nach großen Blutverlusten, wie zum Beispiel nach Blutspenden oder Operationen, kann der Eisenbedarf des Körpers erhöht sein. Diesen können Sie mit Eisentabletten-ratiopharm® 100 mg Filmtabletten ausgleichen. Die Einnahme ist besonders einfach und praktisch, da Sie dank der hohen Dosierung einmal täglich nur 1 bis 2 Filmtabletten über einen Zeitraum von mindestens acht Wochen einnehmen müssen. Am besten 30 Minuten vor einer Mahlzeit mit einem Glas Orangensaft – da Eisen am besten in Verbindung mit Vitamin C vom Körper aufgenommen wird. Es kann einige Wochen bis Monate dauern, bis die Eisendepots wieder aufgefüllt sind. Zusätzlich sollten Sie regelmäßig eisenhaltige Lebensmittel wie zum Beispiel Sesam, Soja, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse, Fisch und Fleisch in Ihre Ernährung integrieren. Die Filmtabletten sind für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet.

Wirkstoff: Getrocknetes Eisen (II)-sulfat
Anwendungsgebiete: Therapie von Eisenmangelzuständen. Warnhinweise: Filmtabletten enthalten Lactose und Sucrose! Apothekenpflichtig.


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Details
PZN 06958537
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Eisentabletten-ratiopharm 100mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Eisen(II)-sulfat, getrocknetes
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Grundsätzlich ist eine Eisentherapie über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen erforderlich. Nach Normalisierung der Eisenwerte sollte noch 6-8 Wochen weiter behandelt werden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Erwachsene1 Tablette1-2 mal täglichmorgens, evtl. auch abends, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)
Anwendungsgebiete
- Eisenmangel
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
302,237-309,106 mg Eisen(II)-sulfat, getrocknetes
100 mg Eisen(II)-Ion
+ Maltodextrin
+ Calcium(palmitat,stearat)
+ Lactose-1-Wasser
4,8 mg Lactose
+ Copovidon
+ Macrogol 4000
+ Talkum
+ Calciumcarbonat
+ Kakao-Butter
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
+ Schellack
+ Titandioxid
+ Cellulosepulver
+ Maisstärke
+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
+ Natriumdodecylsulfat
7,5 mg Saccharose
+ Povidon K25
+ Eisenoxide und -hydroxide
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.:
- Sideroachrestische Anämie
- Thalassämie
- Bleianämie
- Hämochromatose (Eisenüberladung)
- hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
- Colitis ulcerosa
- Morbus Crohn

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Appetitlosigkeit
- Durchfälle
- Verstopfung
- Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden.
- Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.

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