HOGGAR Night Tabletten *10 St

Wirkstoff: Doxylamin hydrogensuccinat
Abb. ähnlich
HOGGAR Night Tabletten
10 St
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Art.-Nr.: 04402020
Anbieter: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
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Hoggar Night ist bei akuten Schlafstörungen eine geeignete, gut verträgliche und schnelle Hilfe. 


 

Warum ist ein gesunder Schlaf so wichtig?
Schlaf stellt für den gesamten Körper eine Erholungs- und Regenerationsphase­ dar. Guter Schlaf ist damit nicht nur wichtig, um unsere Leistungsfähigkeit zu bewahren, sondern dient auch dazu, frühzeitige körperliche und geistige Alterungsprozesse zu vermeiden und Erkrankungen vorzubeugen. Durch einen gesunden Schlaf kann die Gedächtnisleistung verbessert, Stress reduziert, die Kreativität gesteigert und sogar die Lebensdauer verlängert werden.

Was ist eine Schlafstörung?
Schlafstörungen betreffen sehr viele Menschen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen der Schlafstörung: der Ein- und der Durchschlafstörung. Meistens treten diese vorübergehend­ auf und sind nicht gleich ein ernsthaftes gesundheitliches Problem. Trotzdem ist eine Schlafstörung mehr als belastend: Der Schlaf wird also als nicht erholsam empfunden und kann gravierende Auswirkungen auf die körperliche Leistungsfähigkeit haben. Die Betroffenen schlafen schlecht, wachen gerädert auf, sind tagsüber müde, erschöpft und gereizter, fühlen sich antriebsschwach und haben sogar Konzentrationsschwierigkeiten oder Gedächtnisstörungen. Außerdem können Erkrankungen, wie Depression, Übergewicht oder Bluthochdruck auftreten.

Fit und vital am nächsten Tag - ohne Hangover
Hoggar® Night ist bei akuten Schlafstörungen eine geeignete, gut verträgliche und schnelle Hilfe. Hoggar® Night enthält den Wirkstoff Doxylamin, ein Anti-Histaminikum. Dieser hemmt den Einfluss der körpereigenen Wach-Substanz Histamin auf den Körper und sorgt dadurch für eine erholsame Nacht. Hoggar® Night hat eine Wirkdauer von ca. 3-6 Stunden. Bei Einnahme ca. 1 Stunde vor dem Zubettgehen und einer ausreichenden Schlafdauer von 7 bis 8 Stunden ist in der Regel keine Beeinträchtigung wie Hangover oder verminderte Leistungsfähigkeit am nächsten Tag zu befürchten. Eher im Gegenteil: Durch einen erholsamen Schlaf fühlt man sich am nächsten Morgen wacher und frischer.

Vorteile von Hoggar® Night:
• Schneller Wirkeintritt schon nach 30 Minuten
• Besseres Durchschlafen
• Sorgt für eine erholsame Nacht
• Wirkt ab der ersten Anwendung
• Gute Verträglichkeit
• Kein Hangover am nächsten Tag (bei Einhaltung einer entsprechenden Schlafdauer)
• Macht nicht körperlich abhängig

Wirkstoff: Doxylaminsuccinat
Anwendungsgebiete: Zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.

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Art.-Nr. 04402020
Anbieter STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Produktname Hoggar Night
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirkstoff Doxylamin hydrogensuccinat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich vor dem Schlafengehen (ca. 0,5-1 Stunden davor), unabhängig von der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet.

 

- Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefäße (Kapillaren). Außerdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend.
bezogen auf 1 Tablette

25 mg Doxylamin hydrogensuccinat

17,4 mg Doxylamin

+ Gelatine

+ Kartoffelstärke

+ Lactose-1-Wasser

+ Magnesium stearat

+ Maisstärke

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Talkum

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Epilepsie
- Engwinkelglaukom
- Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre)
- Asthma bronchiale
- Chronische Atembeschwerden
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt
- Hirnschäden
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Appetitstörungen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Alpträume
- Unruhe
- Erregung
- Konzentrationsstörungen
- Depressionen
- Delirium (Verwirrtheit)
- Halluzinationen
- Muskelschwäche
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht
- Erhöhung des Augeninnendrucks
- Gefühl der "verstopften Nase"
- Bluthochdruck
- Niedriger Blutdruck
- Pulsbeschleunigung
- Herzrhythmusstörungen
- Verengung der Atemwege
- Störungen beim Wasserlassen
- Zittern

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.