LOPERAMID-ratiopharm akut 2 mg Filmtabletten* 10 St

Wirkstoff: Loperamid hydrochlorid
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Die Loperamid-ratiopharm akut-Tabletten gegen Durchfall wirken zuverlässig und schnell bei akuten Darmproblemen. Das Mittel gegen Durchfall enthält den Wirkstoff Loperamid, der effektiv die erhöhte Darmbewegung mindert, die Darmtätigkeit normalisiert und zudem die Gefahr des Austrocknens reduziert.
Arzneimittel Apothekenpflichtig
Hersteller ratiopharm GmbH
PZN / Art.-Nr. 00251191
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Artikelbeschreibung

Ein schnellwirkendes Mittel gegen Durchfall: Loperamid-ratiopharm akut
Die Loperamid-ratiopharm akut-Tabletten gegen Durchfall wirken zuverlässig und schnell bei akuten Darmproblemen. Rund 30% der Deutschen erkranken einmal pro Jahr an Durchfall: Eine häufige und unliebsame Krankheit, die ihre Ursache in einer krankhaft erhöhten Bewegung des Darms hat. Erste Anzeichen einer Durchfallerkrankung sind oft ein Rumoren und Gluckern im Magen, das nicht selten von Übelkeit und Bauchkrämpfen begleitet wird und sich schließlich zu einem vermehrten und verflüssigten Stuhlgang entwickelt. Die Loperamid-ratiopharm akut-Tabletten, basierend auf dem Wirkstoff Loperamid, hemmen die erhöhten und krampfhaften Darmbewegungen und beruhigen die nervöse Darmtätigkeit auf sanfte Weise. Die Symptome erfahren mit diesem Mittel gegen Durchfall eine schnelle Linderung, sodass der Alltag bereits kurze Zeit nach der Einnahme wieder aufgenommen werden kann.

Akuter Durchfall ist nicht nur eine unangenehme, sondern auch eine ernstzunehmende Krankheit. Durch den vermehrten Stuhlgang verliert der Körper viel Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe: Eine Gefahr der Austrocknung durch den zunehmenden Wasser- und Salzverlust entsteht. Um den Flüssigkeitshaushalt im Körper zu regulieren und den vermehrten Wasserverlust auszugleichen, ist es wichtig während einer Durchfallerkrankung möglichst viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Loperamid-ratiopharm akut ist ein wirkungsvolles Medikament gegen Durchfall, das durch eine schnelle Normalisierung der Darmtätigkeit dazu beiträgt, die Austrocknungsgefahr zu reduzieren. Die Tabletten wirken direkt an den Rezeptoren im Darm und helfen so die nervöse Darmstörung zu kontrollieren und sowohl Stuhldrang als auch Stuhlfrequenz wirkungsvoll zu mindern.

Diskrete Einnahme der Tabletten gegen Durchfall
Die Einnahme von Loperamid-ratiopharm akut erfolgt oral in Form von kleinen und diskreten Tabletten. Die Tabletten gegen Durchfall lassen sich leicht im Portemonnaie oder der Handtasche verstauen, sodass Sie auch im Büro oder in der Schule stets gewappnet sind. Die schnelle Wirkung sowie die diskrete Einnahmemöglichkeit machen die Loperamid-ratiopharm akut-Tabletten zum optimalen Medikament gegen Durchfall auf Reisen und im Alltag. Eine spürbare Linderung der Symptome erfolgt bereits nach wenigen Stunden, sodass Sie Ihren Alltag möglichst rasch wie gewohnt fortführen können.

Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid.
Anwendungsgebiete: Behandlung akuter Durchfälle bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren, sofern keine kausale Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
Warnhinweis: Filmtabletten enth. Lactose!


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Details
PZN 00251191
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Filmtabletten
Produktname Loperamid-ratiopharm akut 2mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Loperamid hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Erstdosis: Erwachsene können als erste Dosis 2 Tabletten einnehmen.
Erstdosis: Jugendliche ab 12 Jahren können als erste Dosis 1 Tablette einnehmen.
Folgedosis:
Jugendliche ab 12 Jahren1 Tablette1-4 mal täglichnach jedem ungeformten Stuhl
Erwachsene1 Tablette1-6 mal täglichnach jedem ungeformten Stuhl
Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten), vor allem bei Kindern.
Anwendungsgebiete
Das Arzneimittel sollte nicht bei Durchfällen zur Anwendung kommen, die durch Antibiotika ausgelöst werden oder mit Fieber oder blutigen Stühlen einhergehen.
- Durchfälle, vor allem akute
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
2 mg Loperamid hydrochlorid
1,86 mg Loperamid
+ Maisstärke
42,8 mg Lactose-1-Wasser
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Copovidon
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Magnesium stearat
+ Hypromellose
+ Macrogol 6000
+ Simeticon
+ Methylcellulose
+ Sorbinsäure
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankungen mit verlangsamter Darmtätigkeit
- Darmverschluss
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Blähung
- Darmentzündung im Zusammenhang mit Antibiotika-Therapie
- Durch Bakterien verursachte Entzündung des Dick- und Dünndarms (bakterielle Enterokolitis)
- Chronische Durchfälle
- Colitis ulcerosa, akuter Schub

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Verstopfung
- Bauchkrämpfe
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Schwindel
- Hautausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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