NUROFEN 400 mg Weichkapseln* 20 St

Wirkstoff: Ibuprofen
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Dank ihrem flüssigen Kern mit Ibuprofen in gelöster Form wird der Wirkstoff schnell vom Körper aufgenommen! Die Nurofen Weichkapseln mit 400 mg Ibuprofen sind ein geeignetes Schmerzmittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Arzneimittel Apothekenpflichtig
Hersteller Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
PZN / Art.-Nr. 16225037
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Artikelbeschreibung

• Für eine schnellere Wirkung (als Nurofen® Ibuprofen 400 mg Überzogene Tabletten) und langanhaltende Linderung
• Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Migräne, Unterleibsschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen sowie Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung oder Grippe
• Entzündungshemmende Wirkung
• 2x so schnell vom Körper aufgenommen** durch flüssiges Ibuprofen 400 mg
 

NUROFEN 400 mg Weichkapseln Ibuprofen bei Schmerzen

Schnellere Wirkung** durch flüssiges Ibuprofen. Schnelle & langanhaltende Schmerzlinderung.

Bei Nurofen 400 mg Weichkapseln handelt es sich um die roten Weichkapseln von Reckitt Benckiser GmbH. Die Nurofen Weichkapseln mit 400 mg Ibuprofen sind ein geeignetes Schmerzmittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Dank ihrem flüssigen Kern mit Ibuprofen in gelöster Form wird der Wirkstoff 2x so schnell vom Körper aufgenommen** - für eine schnellere Wirkung** und langanhaltende Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Migräne, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen sowie Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung oder Grippe. Zusätzlich besitzt Ibuprofen eine entzündungshemmende Wirkung.

• Die neuen Nurofen Weichkapseln 400 mg werden 2x so schnell vom Körper aufgenommen**
• Schnellere Wirkung** durch flüssiges Ibuprofen
• Schnell & langanhaltend Schmerzen lindern
• Für Erwachsene
• 400 mg Dosis für effektive Schmerzlinderung
• Bei leichten bis mäßigen Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen

Schnellere Wirkung**

Kopfschmerzen

• Laut Robert Koch-Institut berichten 57,5 % der Frauen und 44,4 % der Männer in Deutschland, binnen eines Jahres mindestens einmal von Kopfschmerzen betroffen zu sein.
• Ein typischer Kopfschmerz kann weniger als 30 Minuten, in manchen Fällen aber auch mehrere Stunden andauern.

Zahnschmerzen

• Viele Menschen leiden unter schmerzempfindlichen Zähnen und Zahnfleisch. Dies wird auch als Zahnschmerz bezeichnet.
• Häufig sind Zahnschmerzen ein kontinuierlicher, pochender Schmerz.
• In manchen Fällen treten sie aber auch in Intervallen, mal mehr und mal weniger stark, auf.

Langanhaltende Schmerzlinderung

Rückenschmerzen

• Kreuzschmerzen sind ein häufiges Problem, das Menschen aller Altersgruppen betrifft.
• 61,3% der Menschen in Deutschland gaben bei einer bundesweiten Studie zu Häufigkeit von Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen an, in den letzten zwölf Monaten Rückenschmerzen gehabt zu haben. Durchgeführt wurde die Befragung zwischen Oktober 2019 und März 2020.
• Es gibt jedoch geeignete Optionen zur Schmerzlinderung.

Regelschmerzen

• Wenn Sie Regelschmerzen haben, sind Sie nicht allein! Die meisten Frauen haben schon einmal Regelschmerzen gehabt.
• Tatsächlich sind sie die am häufigsten berichteten Menstruationsbeschwerden.
• Diejenigen, die Menstruationsschmerzen haben, stellen meist fest, dass die Schmerzen im Teenager-Alter 1-2 Jahre nach der ersten Periode beginnen, wenn sich der Zyklus etabliert hat.

 

Warnhinweise:

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Nurofen enthält Sorbitol und Ponceau 4R (E124). Bitte nehmen Sie Nurofen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Medikament enthält Gelatine (nicht vegan).


**als Nurofen® Ibuprofen 400 mg Überzogene Tabletten
 

Anwendungsempfehlung:
Arzneimittel zum Einnehmen. Nicht kauen. Nehmen Sie 1 Weichkapsel mit Wasser ein. Falls notwendig können Sie eine weitere Kapsel (400 mg Ibuprofen) alle 6 Stunden einnehmen. Überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis von 3 Kapseln (1200 mg) innerhalb von 24 Stunden.

Wirkstoff: Ibuprofen.
Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber, Schmerzen in Zusammenhang m. Erkältungen.
Enthält: Sorbitol und Ponceau 4R (E124).

 

Hilfsstoffe

Kapselinhalt: Macrogol 600, Kaliumhydroxid, gereinigtes Wasser Kapselhülle: Gelatine, Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.) (E420), Ponceau 4R (E124), gereinigtes Wasser Drucktinte: Titandioxid (E171), Propylenglycol, Hypromellose (E464).


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Details
PZN 16225037
Anbieter Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packungsgröße 20 St
Darreichungsform Weichkapseln
Produktname Nurofen 400mg Weichkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ibuprofen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(über 40 kg Körpergewicht)
1 Kapsel1-3 mal täglichim Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
Anwendungsgebiete
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
   + Kopfschmerzen
   + Zahnschmerzen
   + Regelschmerzen
   + Schmerzen bei Erkältung
- Fieber
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Kapsel
400 mg Ibuprofen
+ Macrogol 600
+ Kaliumhydroxid
+ Wasser, gereinigtes
+ Gelatine
+ Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol
36,6 mg Sorbitol
0,79 mg Cochenillerot A
+ Drucktinte, weiß, propylenglycolhaltig
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Hirnblutungen
- Schwerer Flüssigkeitsmangel

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden
- Windpocken

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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