Olynth Plus Nasenspray für Erwachsene* 10 ml

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Die Kombination aus abschwellendem Xylometazolin und pflegendem Dexpanthenol! Mit 3-fach-Effekt: Befreit die Nase, fördert die Wundheilung und schützt die Nasenschleimhaut.

Arzneimittel Apothekenpflichtig
Hersteller Johnson & Johnson GmbH (OTC)
PZN / Art.-Nr. 13856688
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Artikelbeschreibung

• Befreit die Nase minutenschnell und für bis zu 12 Stunden
• Fördert die Wundheilung 
• Schützt die Nasenschleimhaut
• Ohne Konservierungsstoffe

Sinkende Außentemperaturen einerseits und wohlig warme Heizungsluft in den Wohnräumen andererseits stellen unsere Nasenschleimhäute vor eine große Herausforderung. Die kalte Winterluft verringert die Durchblutung der Schleimhäute und schwächt so deren natürliche Barrierefunktion. Die trockene Heizungsluft begünstigt zusätzlich das Austrocknen der Schleimhäute. 

So haben die zahlreichen Erkältungsviren leichtes Spiel. Sie können sich besser in der Nase ansiedeln und dort zu Entzündungen führen. In der Folge schwellen die Schleimhäute an und produzieren verstärkt Wasser und Sekret, um die ungebetenen Gäste wieder aus der Nase heraus zu spülen. Die Nase beginnt zunächst zu laufen und verstopft nach einiger Zeit. Der Schnupfen ist da!

Olynth® Plus: Schnelle Hilfe bei verstopfter und gereizter, wunder Nase 
Eine angeschwollene und gereizte Nasenschleimhaut sind oft die lästigsten Symptome eines Schnupfens. Um beide Symptome gleichzeitig zu lindern, enthält Olynth Plus die Kombination aus abschwellendem Xylometazolin und pflegendem Dexpanthenol. Während das Xylometazolin eine minutenschnelle Abschwellung der Nasenschleimhaut bewirkt, fördert das Dexpanthenol zusätzlich die Wundheilung und schützt die Nasenschleimhaut.

Nach Anbruch bis zu 6 Monaten haltbar.

Wie wenden Sie Olynth® Plus 0,1 % / 5 % Nasenspray richtig an?
1. Entfernen Sie zuerst die Schutzkappe.
2. Betätigen Sie vor dem erstmaligen Gebrauch zunächst 5-mal den Sprühmechanismus, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt. Wird das Spray länger nicht genutzt, sollte vor der Anwendung 2-mal gepumpt werden.
3. Putzen Sie sich vor der Anwendung die Nase.
4. Führen Sie die Sprühöffnung möglichst senkrecht ins Nasenloch ein und betätigen Sie einmal den Sprühkopf. Atmen Sie dabei leicht durch die Nase.
5. Wiederholen Sie den Vorgang bei Bedarf auf der anderen Seite. 
6. Wischen Sie aus hygienischen Gründen den Sprühkopf nach jeder Anwendung ab und setzen Sie wieder die Schutzkappe auf.
Olynth® Plus sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.  

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol.

Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen (Rhinitis) und zur Unterstützung der Heilung von Schleimhautschäden. Zur Linderung bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung einer eingeschränkten Nasenatmung nach operativen Eingriffen an der Nase. Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene.


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Details
PZN 13856688
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 10 ml
Packungsnorm N1
Darreichungsform Nasenspray
Produktname Olynth Plus 0,1%/5%
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens leicht durch die Nase atmen. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit und einer Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Sprühstoß1-3mal täglichbei Auftreten der Beschwerden
Anwendungsgebiete
- Schnupfen, zur Abschwellung der Nasenschleimhaut
- Fließschnupfen
- Schädigungen der Nasenschleimhaut, unterstützende Behandlung
- Behinderung der Atmung durch die Nase nach Operation
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Xylometazolin zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung des Riechorgans und schwillt die Schleimhaut ab. Die Atmung durch die Nase wird erleichtert. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Der Wirkstoff Dexpanthenol heilt verletzte Haut und Schleimhaut. Er ist verwandt mit Pantothensäure, einem Vitamin, das an wichtigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt ist. Geschädigter Haut oder Schleimhaut mangelt es an Pantothensäure. Dexpanthenol wird im Körper in Pantothensäure umgewandelt und gleicht so das fehlende Vitamin aus. Dadurch werden ein Schutz der Nasenschleimhaut und ein rascheres Abheilen von geschädigter Schleimhaut erreicht.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 ml Spray = 10 Sprühstöße
1 mg Xylometazolin hydrochlorid
0,87 mg Xylometazolin
50 mg Dexpanthenol
+ Kaliumdihydrogenphosphat
+ Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
+ Wasser, gereinigtes
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße), Bluthochdruck
- Stoffwechselerkrankungen, z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Engwinkelglaukom
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Geschmacksstörungen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Zittern
- Schlaflosigkeit
- Reizerscheinungen am Auge
- Trockenes Auge
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Nasenbluten
- Nasenschmerzen
- Geschwüre der Nasenschleimhaut
- Geruchsstörungen
- Reizerscheinungen im Rachen
- Störungen der Stimme
- Husten
- Unwohlsein
- Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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