THERMACARE Schmerzgel *100 g

Wirkstoff: Felbinac-1,1'-Iminobis(propan-2-ol)
Abb. ähnlich
THERMACARE Schmerzgel

100 g
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Art.-Nr.: 10122626
Anbieter: ANGELINI Pharma Österreich GmbH
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Bei akuten Zerrungen, Verstauchungen, Prellungen, weichteilrheumatischen Erkrankungen wie Sehnen(scheiden)entzündungen, Schleimbeutelentzündungen oder Abnutzung, Verschleiß und Degeneration.
 
Das neue ThermaCare® Schmerzgel mit dem 2-Phasen-Effekt
ThermaCare Schmerzgel kühlt sofort und lindert so den Schmerz zunächst von außen. Dann bekämpft der Wirkstoff Felbinac die Ursache von Gelenkschmerzen, die Entzündung von innen.

Das klare Gel ist geruchsneutral, zieht schnell ohne Rückstände in die Haut ein und fettet und färbt nicht.

ThermaCare Schmerzgel enthält
• Keine umstrittenen Hilfsstoffe
• Keine Fette
• Keine Konservierungsstoffe
• Keine Duftstoffe
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Anbieter ANGELINI Pharma Österreich GmbH
Packungsgröße 100 g
Produktname ThermaCare Schmerzgel
Darreichungsform Gel
Monopräparat ja
Wirkstoff Felbinac-1,1'-Iminobis(propan-2-ol)
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach ein. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.
Das Arzneimittel sollte nicht unter einem luftdicht abschließenden Verband angewendet werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene 1-2 g (ca. 3-6 cm Stranglänge) 2-4mal täglich verteilt über den Tag
Nach Abklingen der Beschwerden, sollte die Behandlung mit einer niedrigeren Tagesdosis fortgesetzt werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 20 g Gel pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei:

 

- Sport- und Unfallverletzungen, wie:
   + Muskelzerrung
   + Verstauchung
   + Prellung
- Entzündliche weichteilrheumatische Erkrankung, wie:
   + Sehnenentzündung (Tendinitis)
   + Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis)
   + Schleimbeutelentzündung

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Wirkstoff weist zudem ausgeprägte antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Sie sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
bezogen auf 1 g Gel

48,83 mg Felbinac-1,1'-Iminobis(propan-2-ol)

30 mg Felbinac

+ Carbomer

+ 1,1'-Iminobis(propan-2-ol)

+ Ethanol

+ Wasser, gereinigtes

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nierenkomplikation (nephrotisches Syndrom)
- Nierenparenchymentzündung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Vorgeschädigte Niere

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Hautentzündung
- Juckreiz
- Asthma bronchiale durch Medikamente (arzneimittelinduziert)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.