SNUP Schnupfenspray 0,1% Nasenspray* 15 ml

Wirkstoff: Xylometazolin hydrochlorid
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Hersteller STADA Consumer Health Deutschland GmbH
PZN / Art.-Nr. 04482680
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Artikelbeschreibung

• Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und allergischem Schnupfen
• Zugleich leichte Befeuchtung der Nase mit isländischem Meerwasser
• Ohne Konservierungsstoffe
• Auch in einer Dosierung für Kinder von 2 bis 6 Jahren erhältlich

NATÜRLICHE REINIGUNG DER NASE

Die Flimmerhärchen der Nasenschleimhaut spielen eine wichtige Rolle bei der Reinigung der eingeatmeten Luft und der Feuchtigkeitsregulierung der Nase. Doch sie sind vielen Belastungen ausgesetzt, denn eine geringe Luftfeuchtigkeit trocknet die Schleimhäute aus, wodurch sich Viren leichter ansiedeln und vermehren können. Trockene Heizungsluft ist dabei nicht der alleinige Übeltäter, auch Klimaanlagen oder Allergien auslösende Stoffe können das empfindliche Gleichgewicht stören.

SCHNUPFEN – NICHT NUR IM WINTER UNANGENEHM

Durchschnittlich 3–4 mal jährlich leidet jeder Erwachsene an Erkältungsschnupfen. Dieser wird von Viren ausgelöst und meist über Tröpfcheninfektion übertragen. Eine laufende Nase, erschwerte Atmung und gestörter Schlaf sind nicht nur unangenehm, ein Schnupfen kann unter Umständen auch Komplikationen wie Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen oder sogar Atemwegserkrankungen wie Bronchitis mit sich bringen. Außerhalb der Wintermonate haben Allergiker mit Heuschnupfen und dadurch bedingtem allergischem Schnupfen zu kämpfen. Schnupfen hat also das ganze Jahr über Saison.

WIEDER FREI ATMEN

SNUP® Schnupfenspray 0,1 % enthält als einziges Schnupfenmittel die einzigartige Kombination aus einem Abschweller (Xylometazolin) und isländischem Meerwasser zur leichten Befeuchtung. Mit SNUP® Schnupfenspray 0,1 % lässt es sich also endlich wieder frei atmen – und das konservierungsmittelfrei.

Anwedungsempfehlung:
Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren können das Nasenspray 1–3 mal täglich mit je einem Sprühstoß pro Nasenloch anwenden. Vor der Anwendung sollte die Nase gereinigt bzw. kräftig geschnäuzt werden. Während des Einsprühens empfiehlt es sich leicht durch die Nase einzuatmen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid
Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.


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Details
PZN 04482680
Anbieter STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße 15 ml
Packungsnorm N2
Darreichungsform Nasenspray
Produktname Snup Schnupfenspray 0,1%
Monopräparat ja
Wirksubstanz Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Sprühstoß1-3 mal täglichverteilt über den Tag
Anwendungsgebiete
- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 ml Spray
1 mg Xylometazolin hydrochlorid
0,87 mg Xylometazolin
+ Kaliumdihydrogenphosphat
+ Meerwasser
+ Wasser, gereinigtes
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Nasenbluten

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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