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Movicol – die schnelle Hilfe bei Verstopfungen

Andauerndes Völlegefühl, Druck im Bauch und Blähungen können einen im Alltag stark einschränken. Dabei kann durch ein sanftes Abführmittel wie Movicol schnelle Abhilfe geschaffen werden. So können Sie wieder ohne Sorgen in den Tag starten. Verantwortlich hierfür ist der Wirkstoff Macrogol, der den Stuhl aufweicht und die Darmbewegung anregt.

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Wann genau spricht man von einer Verstopfung?

Kommt es weniger als dreimal pro Woche zur Defäkation, spricht man von einer Verstopfung (Obstipation). Die Auslöser dafür können sehr unterschiedlich sein. In den meisten Fällen sind allerdings die eigene Lebensweise und Ernährung ursächlich. Mangelnde Bewegung, wenig Ballaststoffe und eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr können zu einer Verhärtung des Stuhls führen. Außerdem entzieht der Dickdarm dem Kot Flüssigkeit. Eine lange Verweildauer des Stuhls im Darm führt also zusätzlich zu einer Verhärtung. Bleibt der Zustand länger als zwölf Wochen bestehen, sprechen Ärzte von einer chronischen Obstipation. Kommen zu den Symptomen noch Übelkeit und Erbrechen, Fieber, ein aufgeblähter Bauch und starke Schmerzen hinzu, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um organische Ursachen auszuschließen.

Weitere Ursachen können sein:

  • Medikamente (vor allem entwässernde Diuretika, Blutdruck- und Schmerzmittel)
  • neurologische Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose
  • Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Entzündungen
  • Störungen des Hormonhaushalts
  • eine eingeschränkte Flüssigkeitszufuhr, z. B. bei einer Niereninsuffizienz

Ist Movicol für jeden Menschen geeignet?

Wenn zunächst einmal nicht von einer organischen Ursache auszugehen ist, ist Movicol eine schonende Lösung für alle, die unter Verstopfungen leiden und über zwölf Jahre alt sind. Somit ist das Präparat eine sinnvolle Ergänzung der Magen-Darm-Medikamente in der eigenen Hausapotheke. Es stehen verschiedene Arzneimittel zur Verfügung: Die Anwendung von Movicol Beutel aromafrei ist die einfachste. Das enthaltene Pulver ist bereits dosiert und lässt sich ganz leicht in einem Glas Wasser verrühren. Wer dies zu fad findet, kann alternativ auch auf Movicol-Pulver mit Zitronengeschmack zurückgreifen. Während der Stillzeit sollten Sie die Einnahme von Movicol jedoch mit Ihrem Arzt abklären. Gleiches gilt bei Kindern, die noch keine zwölf Jahre alt sind.

Bei Menschen mit eingeschränkter Flüssigkeitszufuhr, zum Beispiel bei einer Niereninsuffizienz, empfiehlt sich die Anwendung von Movicol trinkfertig. Die Beutel mit je 25 ml Inhalt sind besonders praktisch für unterwegs, denn das Mittel ist verzehrbereit und muss somit nicht erst in Wasser angerührt werden. Übrigens: In unserer Online-Apotheke finden Sie auch Mittel gegen Durchfall. Schauen Sie sich um!

Gibt es auch vorbeugende Maßnahmen?

Um einer Verstopfung vorzubeugen, ist eine ausreichende Wasserzufuhr von entscheidender Bedeutung. Liegen Herz- oder Nierenerkrankungen vor, empfiehlt es sich jedoch, die Trinkmenge mit dem Arzt abzusprechen. Auch eine ausreichende körperliche Bewegung kann die Darmaktivität beeinflussen. Sport oder einfaches Spazierengehen bringen einen trägen Darm in Schwung. Eine Umstellung der Ernährung kann sich ebenfalls positiv auf die Verdauung auswirken. Ballaststoffe sind hier besonders wichtig. Diese finden sich vor allem in Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchten. Oft kann eine Umstellung der Lebensweise also dazu führen, dass Darmverstopfungen gar nicht mehr auftreten und die Einnahme von Abführmitteln somit obsolet wird.